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Aktuelle Online-Fortbildung „Ein gesunder Rücken ist auch Nervensache“

Frischen Sie Ihr Wissen auf und erlangen Sie einen Fortbildungspunkt

Schondorf a. A. -

Rund 80 Prozent der Deutschen haben Rückenprobleme. Die Betroffenen suchen häufig zuerst Hilfe in der Apotheke. Dies belegt einmal mehr die große Mitverantwortung der Apotheker/innen und des pharmazeutischen Personals gegenüber den Patienten.

Eine aktuelle Fortbildung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Wissen über Rückenbeschwerden aufzufrischen und zu vertiefen. Die Schulungsinhalte sind in drei Filmen à ca. 15 Min. aufbereitet. Im ersten Teil wird ausführlich auf die Anatomie und Physiologie des Rückens eingegangen. Der zweite Teil behandelt die Pathophysiologie und Rückenbeschwerden; hier liegt der Fokus insbesondere auf den Nervenschäden als Ursache. Im dritten Teil werden verschiedene Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt. Empfehlungen zur Nährstofftherapie aus der Apotheke, nützliche und wertvolle Tipps für die Beratung sowie die Vorstellung von Patientenbildern runden das Schulungsmodul ab.

Die Schulungsinhalte unterstützen Sie darin, durch gezielte Fragestellungen fünf unterschiedliche Krankheitsbilder und deren Ursachen zu erkennen und so im Anschluss verschiedene Therapieformen richtig zuordnen zu können. So können Sie Ihre Kunden gezielt beraten und Ihnen erste Hilfestellungen geben, um vorhandene Beschwerden zu lindern und eine Chronifizierung der Schmerzen zu verhindern.

Die Nervenbeteiligung bei Rückenbeschwerden und die Regeneration von Nervenschädigungen sind zentraler Schulungsinhalt der Fortbildung. Nerven können sich grundsätzlich selbst regenerieren, allerdings verläuft dieser Vorgang von Natur aus langsam. Unser Körper benötigt zur Unterstützung der körpereigenen Reparaturvorgänge geschädigter Nerven bestimmte „Reparatur-Bausteine“, wie Uridinmonophosphat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure. Vor allem Uridinmonophosphat (UMP) ist für die Reparatur und insbesondere die Remyelinisierung geschädigter Nervenfasern von elementarer Bedeutung. Als Baustein der RNA unterstützt UMP die Proteinbiosynthese und trägt so zu einer ausreichenden Enzymausstattung bei.

Diese relevanten Nervenbausteine sind in der Nährstoffkombination Keltican® forte enthalten.
In einer aktuellen Studie1 besserten sich die Beschwerden infolge peripherer Nervenschädigungen unter additiver Einnahme einer Kombination aus diesen Nährstoffen deutlich. Die in Keltican® forte enthaltenen speziellen Nervenbausteine sind auch als Dauertherapie und in Kombination mit anderen Medikamenten wie z.B. Schmerzmitteln gut verträglich.

Melden Sie sich noch heute unter www.azerta.de an und erhalten Sie einen Fortbildungspunkt.

Das AZERTA Apotheken Lernportal ist ein für Apotheker und PTA kostenfreies Portal für zertifizierte pharmazeutische Onlinekurse, die von der Industrie unterstützt und von fortbildungserfahrenen Apothekern inhaltlich gestaltet werden.

1Negrao L et al. Pain Manag 2014; 4: 191-196.

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