Apotheken-Filialen unter den Bedingungen des AMNOG

Nordkirchen -

Ein großer Anteil selbst umsatzmäßig noch gut aufgestellter Hauptapotheken wird in 2011 infolge des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) nur noch einstellige Betriebsergebnisse zwischen 5 bis 8 Prozent schreiben. Filialen mit ihren prinzipbedingt höheren Gesamtkosten bei meist geringeren Umsätzen werden erheblich unter die Ergebnisse der Hauptapotheke fallen. Insofern stellt sich die ernste Frage, ob das unternehmerische Risiko und der Kapitaleinsatz für Apothekenfilialen noch adäquat entlohnt sind.

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IWW-Institut
Franziska David
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