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Horphag Research/ ifemedi GmbH
Pressemitteilung

Pycnogenol® bei menopausalen Beschwerden

Zwei fröhliche Best-Agerinnen laufen eng nebeneinander einen Weg im Grünen entlang und lachen sich an. Das Motiv veranschaulicht Unbeschwertheit und Wohlbefinden in den Wechseljahren.

© KI-generiert (OpenAI)

Oldenburg - Anlässlich des Welt-Menopause-Tags am 18. Oktober 2026 rücken die Wechseljahre und ihre Auswirkungen auf den Alltag vieler Frauen in den Fokus. Hitzewallungen und Schweißausbrüche zählen zu den häufigsten Beschwerden der Perimenopause: Sie betreffen bis zu 80 % der Frauen in dieser Lebensphase.1 Doch viele Patientinnen beschreiben die Belastung breiter. So kann die Menopause die Lebensqualität, die Arbeitsfähigkeit und das Selbstbild spürbar beeinflussen.1–3

Die Behandlungsentscheidungen in den Wechseljahren sind individuell unterschiedlich. Die Hormontherapie gilt als wirksame Behandlungsoption bei menopausalen Beschwerden. Ihr Nutzen-Risiko-Profil hängt jedoch unter anderem von Art und Dauer der Therapie, dem Applikationsweg sowie individuellen Risikofaktoren ab. Daher wünschen nicht alle Patientinnen eine hormonelle Therapie – und auch nicht für alle kommt sie infrage.

Pycnogenol® ist ein natürlicher Pflanzenextrakt mit antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften. In einer Reihe von Studien mit fast 600 Frauen in der Menopause wurde es im Zusammenhang mit damit verbundenen Symptomen untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass Pycnogenol® die Wechseljahresbeschwerden lindern und die Gesundheit von Herz und Kreislauf, Gelenken, Haut und Haaren unterstützen kann – ohne den Hormonhaushalt zu beeinflussen.4,5

In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie mit 170 Frauen wurde eine Dosis von 60 mg Pycnogenol® täglich über drei Monate untersucht. Der Gesamtwert der Wechseljahrsbeschwerden lag nach drei Monaten im Vergleich zu Placebo um 17 % niedriger. Die untersuchten Sexualhormonspiegel zeigten nach Einnahme von Pycnogenol® dagegen keine signifikanten Veränderungen gegenüber dem Ausgangswert oder Placebo.5

Die Daten zu Pycnogenol® liefern somit einen Anlass, menopausale Beschwerden breiter zu erfassen und diese nicht-hormonelle Option auf Grundlage der verfügbaren Studien individuell einzuordnen.


1 Nappi, R. E. et al. Prevalence and quality-of-life burden of vasomotor symptoms associated with menopause: A European cross-sectional survey. Maturitas 167, 66–74 (2023).
2 Wu, J. M., Zelinski, M. B., Ingram, D. K. & Ottinger, M. A. Ovarian Aging and Menopause: Current Theories, Hypotheses, and Research Models. Exp. Biol. Med.
230, 818–828 (2005).
3 Woods, N. F. & Mitchell, E. S. Symptoms during the perimenopause: prevalence, severity, trajectory, and significance in women’s lives. Am. J. Med. 118, 14–24 (2005).
4 Oliff, H. American Botanical Council - Scientific and clinical Monograph for Pycnogenol. American Botanical Council 1–46 (2019).
5 Kohama, T. & Negami, M. Effect of low-dose French maritime pine bark extract on climacteric syndrome in 170 perimenopausal women: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial. J. Reprod. Med. 58, 39–46 (2013).

Horphag Research/ ifemedi GmbH
Frau Annika Hüve
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