Jeder gegen jeden: Bei der Stada versuchen die Verantwortlichen, sich aus der Schusslinie zu bringen (im Bild: Vorstandschef Engelbert Coster Tjeenk Willink (links) und Aufsichtsratschef Carl Ferdinand Oetker).Foto: Stada
Bei der Hauptversammlung in Frankfurt erklärte er überraschend, dass man ...Foto: Stada
... den früheren Konzernchefs Hartmut Retzlaff und ...Foto: Elke Hinkelbein
... Dr. Matthias Wiedenfels sowie ...Foto: Stada
... dem früheren Finanzvorstand Helmut Kraft keine Entlastung erteilen wolle.Foto: Elke Hinkelbein
Es gebe Ermittlungen des Aufsichtsrats wegen „belastbarer Erkenntnisse zu schwerwiegenden Pflichtverletzungen des Vorstands“, so Oetker.Foto: Stada
Es gehe um Unklarheiten im Asiengeschäft, Verstöße gegen Rechtsgrundsätze und Beraterverträge ohne erkennbare Gegenleistungen für Stada.Foto: Stada
Mit diesen Hinweisen sei die Integrität von Wiedenfels und Kraft „nicht mehr gewährleistet gewesen“. Deshalb seien sie im Juli abgetreten.Foto: Stada
Willink sagte, der Vorstand wolle den Tagesordnungspunkt zur Entlastung der Ex-Vorstände vertagen.Foto: Stada
Den Untersuchungsbericht des Aufsichtsrats habe man erst kurzfristig erhalten und benötige Zeit zur Aufarbeitung.Foto: Stada
Dass es auf dem Aktionärstreffen turbulent zugehen würde, war abzusehen.Foto: Stada
Es geht um die Machtverhältnisse im Konzern.Foto: Stada
Mit den „Altlasten“ will niemand etwas zu tun haben.Foto: Stada
Willink führt den Konzern bis zum Jahresende mit Finanzvorstand Dr. Bernhard Düttmann.Foto: Stada
Nur Produktionsvorstand Dr. Barthold Piening ist auf Dauer bestellt. Er ist seit Frühjahr im Konzern, sein Vertrag läuft bis 2020.Foto: Stada
Bei den Streitigkeiten werden alte Rechnungen beglichen – und die neuen Großaktionäre unter Druck gebracht.Foto: Stada
Berlin
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Bei der Hauptversammlung der Stada geht es heiß her. Die neuen Haupteigentümer wollen durchgreifen, die Verantwortlichen mit den „Altlasten“ nichts zu tun haben.
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