„Arztpraxis gab keinen Beipackzettel mit“

Anruf in Apotheke: Lose Heparinspritze, Kundin verunsichert 26.02.2026 15:29 Uhr

Berlin - 

Eine Kundin meldete sich verunsichert in einer Apotheke in Hameln. „Sie hatte eine lose Heparinspritze vom Arzt mitbekommen und konnte sich nicht mehr erinnern, wie sie diese lagern sollte“, berichtet eine Angestellte. Im Gespräch wurde schnell klar, dass die Praxis ihr fälschlicherweise empfohlen hatte, die Spritze in den Kühlschrank zu legen. Mehr noch: „Die Kundin war der Meinung, sie habe eine übriggebliebene Spritze von einem anderen Patienten bekommen und war sehr verunsichert.“