GKV-Spargesetz schwächt Pharmastandort
Weleda-Pharmachefin: „Sparpläne sind unverhältnismäßig“ 21.04.2026 12:28 Uhr
Berlin -
Das Einsparpotenzial bei Homöopathie als Kassenleistung stand schon länger im Visier. Die Regierung will den Rotstift jetzt auch bei anthroposophischen Arzneimitteln ansetzen. Die Pläne werden von Weleda kritisiert. Dr. Monica Mennet-von Eiff, Co-Chief Pharma Officer, warnt: Diese Maßnahme ohne seriöse Evaluation sei „unverhältnismässig und weit weg von einer wissenschaftlich, ökonomisch fundierten Entscheidung“.