Terzolin PSO

Psoriasis: Neue Hilfe für die Kopfhaut 30.04.2026 15:07 Uhr

Berlin - 

Schuppenflechte betrifft vor allem die Kopfhaut und ist für die Betroffenen nicht nur störend und schmerzhaft, sondern häufig auch stigmatisierend. Denn die Schuppen werden häufig mit einer mangelnden Hygiene in Verbindung gebracht. Für Betroffene mit zu Psoriasis neigender Kopfhaut kommt mit Terzolin PSO (Stada) ein neues Pflegeshampoo in die Apotheke.

Schuppenflechte ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung. Hierzulande leiden mehr als zwei Millionen Menschenan Psoriasis. Auch die Kopfhaut kann von Juckreiz, Rötungen, und sichtbare Hautabschuppungen betroffen sein. Konventionelle Shampoos bringen in der Regel keine Linderung der Symptome und können sogar austrocknend und juckreizverstärkend sein. Mit Terzolin PSO steht ein neues Pflegeshampoo bei Schuppenflechte zur Verfügung.

Zusammensetzung

  • Das Pflegeshampoo enthält laut Stada den patentierten, pflanzeninspirierten SymSoft-Komplex. In Studien habe gezeigt werden können, dass bei täglicher Anwendung das Juckreizempfinden innerhalb von fünf Tagen um 35 Prozent gemindert wird.
  • Verkapselte Salicylsäure sorgt für ein sanftes Peeling, um hartnäckige Schuppen abzulösen.
  • Prebiulin FOS soll das natürliche Gleichgewicht der Kopfhautflora unterstützen.
  • Glycerin versorgt Kopfhaut und Haare mit Feuchtigkeit und soll Spannungsgefühlen vorbeugen.
  • Sulfate und Parfüm sind nicht enthalten.

Anwendung

Das Pflegeshampoo wird auf die nasse Kopfhaut aufgetragen, sanft einmassiert und soll zwei bis drei Minuten einwirken, bevor es unter Vermeidung von Augenkontakt ausgespült wird. Das Shampoo kann begleitend zu ärztlich verordneten äußerlichen Behandlungen der Kopfhaut angewendet werden.

Weitere Shampoos bei Schuppenflechte aus der Apotheke sind beispielsweise Dermasence Selensiv Shampoo, Ducray Kertyol PSO, Linola Forte Shampoo und Stieprox Intensiv.

Ursächlich für Psoriasis sind Autoimmunreaktionen, da das überaktive Immunsystem vermehrt Zytokine freisetzt, die Entzündungen auslösen und die Keratinozyten anregen, sich schneller zu vermehren. So teilen diese sich fast zehnmal so schnell und gelangen innerhalb von vier bis sieben Tagen, statt normalerweise in vier Wochen an die Hautoberfläche. Die toten Zellen an der Hautoberfläche werden jedoch nicht schnell genug abgestoßen und führen zu der Verdickung und starken Schuppung der Haut.