Lieferengpässe

Fiebersäfte: Versender schickt Nachschub-Alerts Patrick Hollstein, 06.01.2023 13:58 Uhr

Bei einigen Produkten sind die Lager von Apo.com leer, der Versender schickt Mails an seine Kunden, sobald Nachschub da ist. Foto: apo.com Group
Berlin - 

Die Lieferengpässe sind auch im Versandhandel angekommen. Konnten vor einigen Wochen – zum Ärger vieler Apothekenteams – bei den einschlägigen Versendern noch Fiebersäfte & Co. bestellt werden, gibt es derzeit nichts mehr. Apo.com bietet jetzt eine Erinnerungsfunktion an.

„Derzeit nicht lieferbar“, heißt es derzeit bei Shop Apotheke zum Paracetamol-Saft von Ratiopharm, „bald wieder verfügbar“ verkündet DocMorris. Und auch Apo.com muss passen. Ähnlich sieht es bei den Zäpfchen für Säuglinge und anderen Präparaten aus.

„Viele Medikamente sind dieser Tage in Deutschland nur eingeschränkt erhältlich“ erklärt Apo.com seinen Kundinnen und Kunden. „Unserem Anspruch, das Sortiment bedarfsgerecht und schnell aufzufüllen, können wir in diesen Zeiten leider nicht immer gerecht werden. Das bedauern wir sehr und arbeiten unter Hochdruck daran, Sie schnellstmöglich mit den Medikamenten zu versorgen, die Sie brauchen.“

Sofern das gewünschte Produkt nicht lieferbar sei, kann man auf der Website seine Mailadresse hinterlassen und sich so per E-Mail informieren lassen, sobald wieder Ware verfügbar ist.

Einstweilen werden Alternativen angeboten, wobei die Auswahl noch verbessert werden kann: Neben den Tabletten werden unter anderem Produkte wie Prospan und Otriven, aber auch Dentinox, Perenterol junior oder das Kinderpflaster „Lustige Tiere“ präsentiert.