GKV-Spargesetz

Inhaberin: „Lasst uns Rabattverträge aussetzen“ 22.04.2026 15:28 Uhr

Berlin - 

Eigentlich hatte die Bundesregierung im Koalitionsvertrag die langersehnte Fixumserhöhung auf 9,50 Euro versprochen; auch die Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hatte stets erklärt, die im Koalitionsvertrag versprochene Erhöhung werde kommen. Während es – Stand heute – über mündliche Bekundungen hinaus immer noch keinen festen Zeitplan oder konkreten Entwurf für die Fixumserhöhung gibt, ist nun im GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz eine weitere Reduktion des Honorars schwarz auf weiß zu lesen: Der Kassenabschlag soll auf 2,07 Euro erhöht werden – unbefristet. Seitens der Apothekerschaft hagelt es scharfe Kritik.