Apothekenreform

Stolz pocht auf höheres Fixum 16.02.2026 12:48 Uhr

Berlin - 

Vergangenen Mittwoch hat die Bundesregierung ihre Gegenäußerung zur Stellungnahme des Bundesrats zur Apothekenreform beschlossen – und einem großen Teil der Nachbesserungsvorschläge der Länderkammer eine Absage erteilt. Die Kritik folgte prompt: „Wir stehen weiterhin zur inhabergeführten Apotheke und lehnen daher die Erprobungsregelung zur Vertretung der Apothekenleitungen durch pharmazeutisch-technische Assistentinnen und Assistenten (PTA) ab. Zudem sollte das so genannte Fixum pro Packungsabgabe bei verschreibungspflichtigen Medikamenten erhöht werden“, wiederholte die hessische Gesundheitsministerin Diana Stolz (CDU) auf Anfrage.