Länder fordern 9,50 Euro und Streichung der Vertretung 16.01.2026 13:32 Uhr
Nach der Beratung im Gesundheitsausschuss am 14. Januar wurden insgesamt 39 Empfehlungen für die erste Beratung zum Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) im Bundesrat am 30. Januar vorgelegt, die den Regierungsentwurf der Bundesregierung in wesentlichen Punkten kritisieren und Nachbesserungen fordern. Der Gesundheitsausschuss der Länder fordert dabei unter anderem, die Erhöhung des Apothekenfixums auf 9,50 Euro – wie im Koalitionsvertrag versprochen – umzusetzen und die PTA-Vertretung zu streichen. Außerdem bringen die Länder einen Grundkostenzuschlag ins Spiel.