Doppelte Schutzwirkung stärkt antioxidative Kraft jeder Zelle

Pycnogenol® – ein starkes Antioxidans 25.02.2021 09:06 Uhr

In der Prävention sowie in der adjuvanten Therapie spielen natürliche Antioxidantien als Puffersysteme eine immer wichtigere Rolle. Besonders sicher und effektiv schützen Polyphenole den Stoffwechsel vor oxidativen Zellschäden.

Eine einzigartige Quelle für Polyphenole ist Pycnogenol®, der natürliche Extrakt aus der Rinde der französischen Meereskiefer. Wie in sonst keinem Gemüse, Obst oder natürlichen Extrakt sind in Pycnogenol® Polyphenole als hochwertige Kombination in einem spezifischen Verhältnis konzentriert. Diese Schutzwirkung macht Pycnogenol® als Antioxidans einzigartig. Dabei ist seine Wirkung 20-mal stärker als Vitamin C und 50-mal wirksamer als Vitamin E.

Zahlreiche Studien belegen die antioxidative Wirksamkeit von Pycnogenol®. So zeigten italienische Untersuchungen, dass der oxidative Stresslevel durch die Einnahme bei Senioren, Sportlern und bei Frauen in den Wechseljahren drastisch gesenkt werden konnte. Im Rahmen einer weiteren Studie konnte die antioxidative Gesamtleistung bei 80 taiwanischen Frauen nach einer sechsmonatigen Pycnogenol®-Supplementation um 11 Prozent erhöht werden. Eine Vergleichsstudie belegte, dass bei Rauchern, die über acht Wochen täglich 50 mg Pycnogenol® eingenommen hatten, eine relative Erhöhung des Antioxidanspotentials im Vergleich zur Placebogruppe um 38 % gemessen werden konnte.1

Die Reduktion von oxidativem Stress durch die regelmäßige Einnahme von Pycnogenol® wirkt sich stabilisierend auf die körpereigene Abwehr aus. Zusätzlich wird die Mikrozirkulation des Blutes durch Erhöhung der Kapillarpermeabilität einschließlich des Gehirns verbessert.

Heute stehen zahlreiche innovative, sichere und wirksame Produkte mit Pycnogenol® in der Apotheke sowohl in Deutschland als auch in Österreich zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie auf www.pycnogenol.de.

1 European Heart Journal. Band 33, Nr. 13, 11. Januar 2012, ISSN 0195-668X, S. 1589–1597, doi:10.1093/eurheartj/ehr482.