Gesundes Altern mit Pycnogenol®

Healthy Ageing: Was uns länger fit hält 02.11.2026 11:18 Uhr

Gesund älter werden und möglichst lange selbstständig bleiben – das ist das Ziel des Konzepts „Healthy Ageing“. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Jahre 2021 bis 2030 zur „Dekade des gesunden Alterns“ erklärt.

Mit zunehmendem Alter verändern sich zahlreiche physiologische Prozesse: Gefäße verlieren an Elastizität, Muskelmasse und Beweglichkeit können abnehmen, auch Haut und kognitive Leistungsfähigkeit verändern sich. Neben Bewegung, ausgewogener Ernährung und geistiger Aktivität rücken dabei Prozesse in den Fokus, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben: oxidativer Stress, entzündliche Prozesse sowie Veränderungen der Endothelfunktion und Mikrozirkulation. Besondere Bedeutung kommt dem Gefäßsystem zu. Mit zunehmendem Alter kann die Endothelfunktion nachlassen – ein Prozess, der mit der kardiovaskulären, kognitiven und physiologischen Gesundheit eng verbunden ist.

Hier setzt die Forschung zu Pycnogenol® an. Der standardisierte Extrakt aus der Rinde der französischen Meereskiefer enthält Procyanidine, Bioflavonoide und Phenolsäuren. Seine antioxidativen und entzündungsmodulierenden Eigenschaften sowie mögliche Effekte auf die Endothelfunktion und Mikrozirkulation wurden in zahlreichen Studien untersucht. Dass Pycnogenol® Gegenstand von Studien in unterschiedlichen Bereichen des gesunden Alterns ist, lässt sich damit weniger als eine Reihe voneinander unabhängiger Effekte verstehen, sondern vielmehr vor dem Hintergrund gemeinsamer physiologischer Ansatzpunkte.

Healthy Ageing bedeutet dabei nicht, das Altern aufzuhalten. Entscheidend ist vielmehr, Gesundheit, Funktionalität und Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Die Grundlage dafür bleibt ein gesunder Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung, ausgewogener Ernährung, ausreichend Schlaf und geistiger sowie sozialer Aktivität. Wissenschaftlich untersuchte Ansätze können diesen Weg ergänzen – das Älterwerden selbst gehört weiterhin dazu.

Weitere Informationen und Studien finden Sie unter www.pycnogenol.de.