Die Grippeimpfung ist erst der Anfang 30.10.2026 12:28 Uhr
Tetanus, Keuchhusten, FSME, Gürtelrose, Pneumokokken: Laut Bundesapothekerkammer sollen Apotheken alle Totimpfstoffe spätestens ab Anfang 2027 mit den Kassen abrechnen können. Wer jetzt ein Impftool auswählt, wählt es langfristig – nicht nur für die laufende Grippesaison. Sechs Fragen, auf die es ankommt, und wie das ApoMotion-Impfmanagement sie beantwortet.
Apotheken dürfen Erwachsenen grundsätzlich alle Totimpfstoffe verabreichen. Am 13. Oktober hat die Bundesapothekerkammer das Curriculum dazu verabschiedet: Wer schon gegen Grippe und COVID-19 impft, braucht eine rund 14-stündige Ergänzungsschulung. Auch PTA dürfen nach einer Schulung impfen, unter Aufsicht eines Apothekers. Die Kassenabrechnung erwartet die Kammer spätestens ab Jahresbeginn 2027.
Was 2027 auf dem Impfplan steht
- Januar bis März: FSME – die erste Dosis idealerweise im Winter, damit zur Zeckensaison Schutz besteht
- Frühjahr: Reiseimpfungen mit Totimpfstoffen, etwa gegen Hepatitis A, Tollwut oder Japanische Enzephalitis
- Das ganze Jahr: Auffrischung gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten, Gürtelrose in zwei Dosen, Pneumokokken, Hepatitis B
- Herbst: Grippe, COVID-19 und RSV
Wie belastbar ein Impftool auch an Spitzentagen ist, zeigt sich bei Aktionstagen wie der Langen Nacht des Impfens am 12. November, die ApoMotion mit eigener Aktionsseite und einem Check-in ohne Termin per QR-Code unterstützt.
Viele dieser Impfungen bestehen aus mehreren Dosen. Wer im Januar mit FSME beginnt, kommt ein bis drei Monate später wieder, die dritte Dosis folgt fünf bis zwölf Monate danach. Aus einer Impfung werden drei Besuche.
Sechs Fragen an jedes Impftool
- Werden neue Impfungen automatisch ergänzt? Im ApoMotion-Impfmanagement sind gängige Impfvorlagen im Standardkatalog. Weitere Impfungen werden fortlaufend kostenfrei ergänzt.
- Bildet es Impfserien ab? Ja, die zweite und dritte Dosis sind mit der ersten verknüpft.
- Passt es zu PTA, die impfen? Ja, sofern geschult. Nur geschulte PTA werden eingeplant. Die Dokumentation vermerkt automatisch die aufsichtsführende Person.
- Kann es Kasse und Selbstzahler abbilden? Ja, die Apotheke legt je Leistung den Kostenträger fest. Bei Wahlmöglichkeit, etwa bei Reiseimpfungen, entscheidet die Kundschaft bei Buchung.
- Gibt es die Aufklärung je Impfstoff? Ja, für die gängigsten liegt sie vor und wird täglich auf Aktualität geprüft. Für andere hinterlegt die Apotheke ein eigenes Merkblatt.
- Wird es teurer, wenn mehr geimpft wird? Nein. Es gibt einen festen Monatspreis, keinen Preis pro Impfung.
„Wer heute ein Impftool auswählt, entscheidet für die nächsten Jahre: Bei uns ist jede neue Impfung eine Vorlage, kein Projekt – und an jede Folgeimpfung erinnert das System von selbst“, sagt Seth Iorio, Geschäftsführer der ApoMotion GmbH.
75 Euro im Monat, kein Preis pro Impfung
Das Impfmanagement ist Teil des ApoMotion-Terminmanagements: 75 Euro im Monat zzgl. MwSt., kein Preis pro Impfung. Die ersten 30 Tage sind Probezeit; danach läuft der Vertrag mindestens zwölf Monate und ist anschließend monatlich kündbar. In der ApoMotion Suite ist es ohne Aufpreis enthalten.
CTA: Live-Demo und Start mit 30 Tagen Probezeit: apomotion.de/impfmanagement
Über ApoMotion: Die ApoMotion GmbH entwickelt Software für Vor-Ort-Apotheken: E-Rezept-App, Online-Shop, Website, Newsletter sowie Termin- und Impfmanagement. Seit 20 Jahren im pharmazeutischen Markt, über 2.000 Apotheken nutzen die Produkte. Entwickelt und betrieben in Deutschland. Die Daten der Apotheken und ihrer Kundschaft bleiben dabei in der Verantwortung der Apotheke.