APOPROSTAT® forte – Wachstumssieger im BPH-Segment 2025 20.03.2026 08:54 Uhr
Das pflanzliche Arzneimittel APOPROSTAT® forte mit Phytosterol in Höchstdosierung verzeichnete auch im Jahr 2025 ein signifikantes Wachstum der Patientennachfrage von 48 Prozent[1] – und setzte sich damit erneut deutlich vom insgesamt leicht rückläufigen BPH-Markt ab.
Der sekundäre Pflanzenstoff Phytosterol mit der Leitsubstanz β-Sitosterol ist in der natürlichen Therapie der benignen Prostatahyperplasie (BPH) bewährt.1 Hochdosiert eingenommen kann Phytosterol die Symptome nicht nur effektiv, sondern auch schnell lindern – und das bei sehr guter Verträglichkeit und hoher Therapiesicherheit. Das in Deutschland einzigartige Arzneimittel APOPROSTAT® forte enthält 65 mg Phytosterol mit einem Mindestgehalt von über 70 Prozent an β-Sitosterol. Kein anderes pflanzliches Arzneimittel enthält Phytosterol so hochkonzentriert. Es ist als Zweimonats- (120 Weichkapseln) sowie als Dreimonatspackung (180 Weichkapseln) erhältlich.
Aktuell konnte in einer ex vivo und in vitro Untersuchung gezeigt werden, dass APOPROSTAT® forte konzentrationsabhängig die glattmuskulären Kontraktionen der Prostata hemmen und die Rate der Zellproliferation senken kann.[2] Zudem zeigte eine klinische Studie bereits nach vierwöchiger Einnahme von zweimal täglich 65 mg β-Sitosterol eine signifikante Verbesserung der Symptomatik im IPSS, die nach sechs Monaten nur noch als mild wahrgenommen wurde. Die damit einhergehende Reduktion der Schlafunterbrechungen durch nächtlichen Harndrang spiegelt sich in einer verbesserten Lebensqualität der Patienten wider.
Auch die entsprechende BPS-S2e-Leitlinie gibt eine offene Empfehlung für die phytotherapeutische Behandlung (z. B. mit β-Sitosterol) von BPS mit milder bis moderater Symptomatik – insbesondere, wenn chemisch synthetische Präparate abgelehnt werden.[3]
Weitere Informationen gibt es auf www.apoprostat.de
[1] ApoFusion. Entwicklung Endverbraucherumsatz 2025 (rAVP). APOPROSTAT® forte +48,2%.
[2] Tamalunas A. et al.: Pharmaceuticals. 2025. 18 (2).1864.
[3] register.awmf.org/assets/guidelines043034l_S2e_
Diagnostik_Therapie_benignes_Prostatasyndrom_2023-04.pdf, S. 76-83.