Pressemitteilung

Akuter Atemwegsinfekt: Kompetent beraten, gezielt helfen 03.03.2026 08:41 Uhr

Eine laufende oder verstopfte Nase, unangenehme Hustenattacken – klassische Symptome eines akuten Atemwegsinfekts. Im Beratungsgespräch stehen für Kunden schnelle Linderung und eine kurze Krankheitsdauer im Fokus. Wie Sie sie gezielt unterstützen können – mit nur einem Produkt, das Husten und Schnupfen lindert – erfahren Sie hier.

„Meine Nase ist verstopft, ich huste viel, und nachts komme ich kaum zur Ruhe.“ Was hier im Beratungsgespräch beschrieben wird, ist ein Klassiker in der Apotheke und verdeutlicht: Bei akuten Infekten sind oft die gesamten Atemwege betroffen.

Ausgelöst werden Atemwegsinfekte fast ausschließlich durch Viren. Treffen die Viren auf die Schleimhaut der Atemwege, versucht der Körper auf unterschiedliche Weise, den Erregern zu begegnen. Wichtigster Mechanismus der unspezifischen Abwehr in den Atemwegen ist die mukoziliäre Clearance (MCC): Die Flimmerhärchen (Zilien) des Schleimhautepithels transportieren durch wellenartige Schlagbewegungen den Schleim samt anhaftender Partikel wie ein Fließband in Richtung Rachen. Dort werden sie entweder abgehustet oder heruntergeschluckt. Dieser Selbstreinigungsmechanismus gelingt jedoch nur unter optimalen Bedingungen. Bei akuten Infekten wird vermehrt zäher Schleim gebildet – die Selbstreinigung der Atemwege gerät ins Stocken. Die Folge sind eine verstopfte Nase und Husten, mit dem der Körper versucht, den Schleim zu entfernen. Genau hier kommt ELOM-080, der Wirkstoff in GeloMyrtol® forte, ins Spiel!

Spürbare Linderung
GeloMyrtol® forte aktiviert die Selbstreinigung der Atemwege in den oberen und unteren Atemwegen. Das pflanzliche Spezialdestillat steigert die Schlagfrequenz der Flimmerhärchen, verflüssigt zähen Schleim und fördert so den effektiven Abtransport von Sekret und Erregern1-4. Dadurch werden typische Symptome einer Sinusitis und Bronchitis wie Schnupfen und Husten spürbar gelindert. Dies zeigt eine weitere randomisierte placebokontrollierte, doppelt verblindete Multizenterstudie. Bereits am vierten Tag der Behandlung trat unter GeloMyrtol® forte eine signifikant bessere Linderung der Symptome ein, mit einem Behandlungsvorsprung von mehr als einem Tag gegenüber Placebo5. In der zweiten Woche vergrößerte sich der Behandlungsvorsprung auf drei Tage5. Der Vorteil für Ihre Kunden: Durch die Therapie akuter Atemwegsinfekte wie Sinusitis und Bronchitis mit GeloMyrtol® forte kommt es zu einer signifikanten Symptomlinderung und einer verkürzten Krankheitsdauer.

Pflichttext
GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)

1 App EM. In: Entzündliche Erkrankungen des Bronchialsystems. Springer; 2000:27-53.
2 Beuscher et al. 8. Kongress der Gesellschaft für Phytotherapie, Abstractband, 1997:9-10
3 Begrow et al. Advances in therapy. 2012;29(4):350-358.
4 Lai et al. American journal of rhinology & allergy. 2014;28(3):244-248.
5 Pfaar et al. Laryngoscope. 2023 Jul; 133(7):1576–1583.