Pressemitteilung

Akute Atemwegsinfekte: Ein Produkt für Nase und Bronchien 17.02.2026 08:46 Uhr

Schnupfen, Druckkopfschmerz, Husten? Wenn Apothekenkunden über diese typischen Symptome eines akuten Atemwegsinfekts klagen, zeigt das eines ganz deutlich: Die Selbstreinigung der gesamten Atemwege ist überlastet. Wie Sie Ihre Kunden effektiv unterstützen mit nur einem Produkt, das in den unteren und oberen Atemwegen wirkt, erfahren Sie hier.

Bei einem akuten Atemwegsinfekt ist die Selbstreinigungsfunktion der oberen und unteren Atemwege eingeschränkt. Die Atemwegsschleimhaut schwillt an, der Schleim wird zähflüssiger und kann schlechter abtransportiert werden. Gleichzeitig nimmt die Aktivität der Flimmerhärchen ab, sodass Erreger länger auf den Schleimhäuten verbleiben. Häufig beginnt der Infekt im Nasen-Rachen-Raum: Entzündungen führen zu vermehrter Schleimproduktion, verstopften Nasennebenhöhlen und Sekretfluss Richtung Rachen (Postnasal-Drip). So können sich Erreger in die unteren Atemwege ausbreiten – eine Bronchitis ist die mögliche Folge. Der frühzeitige Beginn einer Therapie in den gesamten Atemwegen ist daher entscheidend.

Spürbar befreit Atmen!

GeloMyrtol® forte setzt genau hier an und unterstützt die Selbstreinigung der Atemwege – von der Nase bis in die Bronchien. Das pflanzliche Spezialdestillat steigert die Schlagfrequenz der Flimmerhärchen, verflüssigt zähen Schleim und fördert so den effektiven Abtransport von Sekret und Erregern [1-4]. Dadurch werden typische Symptome einer Sinusitis und Bronchitis wie Schnupfen und Husten spürbar gelindert. Eine randomisierte klinische Studie hat gezeigt, dass die Behandlung mit GeloMyrtol® forte die unangenehmen Beschwerden einer akuten viralen Rhinosinusitis bereits an Tag 4 signifikant besser als Placebo lindert [5]. Insbesondere stach zudem die signifikante Besserung des Postnasal-Drip hervor [5]. Für Ihre Kunden bedeutet das: eine schnellere Symptomlinderung, eine verkürzte Krankheitsdauer und ein reduziertes Risiko für die Ausweitung des Infekts auf die unteren Atemwege.

[1] App EM. In: Entzündliche Erkrankungen des Bronchialsystems. Springer; 2000:27-53.
[2] Beuscher et al. 8. Kongress der Gesellschaft für Phytotherapie, Abstractband, 1997:9-10
[3] Begrow et al. Advances in therapy. 2012;29(4):350-358.
[4] Lai et al. American journal of rhinology & allergy. 2014;28(3):244-248.
[5] Pfaar et al. Laryngoscope. 2023 Jul; 133(7):1576–1583.

Pflichttext GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)