GeloProsed® – Trotz Erkältung den Alltag meistern

Mit der nass-kalten Jahreszeit beginnt auch die Erkältungssaison. Jedes Jahr sind Millionen Menschen betroffen.
Doch trotz Erkältung wollen oder müssen viele Menschen aktiv bleiben.

Ob im Job, in der Familie oder während der Freizeit – der Tag braucht sie mobil. GeloProsed® unterstützt sie dabei.

Anwendungsgebiete

Zur Linderung der Symptome von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, wenn diese mit einer Anschwellung der Nasenschleimhaut einhergehen.

Die Wirkstoffe – eine abgestimmte Kombination

GeloProsed® enthält zwei bewährte Wirkstoffe, um Erkältungssymptome* zuverlässig zu lindern:
1.000 mg Paracetamol wirken effektiv gegen erkältungsbedingte Schmerzen und Fieber.
10 mg Phenylephrin zur systemischen Abschwellung der Nasenschleimhaut.
Kombinationspräparate sind sinnvoll, da sie gleichzeitig verschiedene Symptome lindern können. Vorteilhaft ist es hierbei, wenn die einzelnen Wirkstoffe gleich schnell abgebaut werden, um so der Anreicherung eines der enthaltenen Stoffe vorzubeugen.

Analgetika wie Paracetamol, Ibuprofen und Aspirin haben eine kurze Halbwertszeit – ebenso wie Phenylephrin. Pseudoephedrin dagegen hat eine längere Halbwertszeit.

Die Wirkstoffkombination in GeloProsed® besteht aus zwei Wirkstoffen mit ähnlicher Halbwertszeit. Paracetamol und Phenylephrin ergänzen einander bei der Linderung von Erkältungsbeschwerden* und verbleiben dabei annährend gleich lang im Körper. Bei einer zweiten und dritten Dosis reichert sich daher keiner der Wirkstoffe dort an.

 

Abgestimmte Wirkstoffkombination mit Phenylephrin

Übrigens:
Die Lipophilie (logP-Wert) eines Wirkstoffes ist entscheidend für die Durchlässigkeit der Blut-Hirnschranke. Das in GeloProsed® enthaltene Phenylephrin ist hydrophil, somit kaum ZNS-gängig.
Für Phenylephrin sind – im Gegensatz zu vielen anderen Wirkstoffen, die in anderen Erkältungsmitteln enthalten sind – keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit bekannt.**

-> Dies ist ein echter Zusatznutzen für Ihre Kunden!

Vergleich des logP-Wertes und der ZNS-Gängigkeit

Darreichungsform

Ein entscheidender Vorteil von GeloProsed® ist die einfache Art der Anwendung für unterwegs.

Der Inhalt eines Beutels wird einfach auf die Zunge gegeben. Dort löst sich das Pulver auf und kann direkt geschluckt werden. Kein Wasser, kein Glas: nur Wirkung.

 

Den Inhalt des Beutels direkt auf die Zunge geben.

   

Die Einnahme eines Einzeldosis-Beutels sollte im Abstand von 4 bis 6 Stunden erfolgen.

   

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 1 bis max. 3 Beutel am Tag (innerhalb von 24 Stunden).

* Zur Linderung der Symptome von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, wenn diese mit einer Anschwellung der Nasenschleimhaut einhergehen.

** Für GeloProsed® sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt.

1 Bildrechte: shutterstock_308596406_Rido


Pflichttext

GeloProsed® Pulver zum Einnehmen. Z. Linderung d. Symptome v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Menschen u. Jugendl. ab 12 Jahren. Zusammens.: 1 Btl. (1.635 mg) enth. 1.000 mg Paracetamol, 12,2 mg Phenylephrinhydrochlorid. Sonst. Bestandt. je Btl.: 20,0 mg Aspartam u. 23,8 mg Natrium sowie Ascorbinsäure, Xylitol, Ethylcellulose, Natriumcarbonat, Weinsäure, Magnesiumcitrat, Magnesiumstearat u. Cassis-Aroma. Gegenanz.: Überempfindlichk. gegen Paracetamol, Phenylephrin od. einen d. sonst. Bestandt., schwere koronare Herzkrankh., Hypertonie od. Phäochromozytom, Hyperthyreose, Patienten, d. m. einem MAO-Hemmer behandelt werden od. b. denen eine Behandl. m. einem MAO-Hemmer v. weniger als 2 Wochen beendet wurde, stark eingeschr. Leberfunktion, Alkoholabusus. Nebenwirk.: Paracetamol: selten: Erkr. d. Blutes u. d. lymphatischen Systems: selten: Störungen der Blutzusammensetzung einschließl. Störungen d. Thrombozyten, Agranulozytose, Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolyt. Anämie, Panzytopenie; Erkr. d. Haut u. d. Unterhautzellgewebes: selten: Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlag u. Urtikaria, Pruritus, Schwitzen, Purpura, Angioödem; sehr selten: schwere Hautreaktionen; Erkr. d. Immunsystems: selten: allerg. od. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlägen, Urtikaria, anaphylaktischer Reaktion u. Bronchospasmus; Leber- u. Gallenerkrankungen: selten: pathologische Leberfunktion (Anstieg d. hepatischen Transaminasen), Leberversagen, Lebernekrose, Ikterus; Erkr. d. Nieren u. Harnwege: sehr selten: interstitielle Nephritis nach längerer Anw. höherer Dosen Paracetamol, sterile Pyurie (trüber Urin); es wurden Einzelf. v. Larynxödem, anaphylaktischem Schock, Anämie, Veränderungen d. Leber u. Hepatitis, Veränderungen d. Nieren (schwerwiegende Niereninsuffizienz, Hämaturie, Anurie), gastrointestinalen Wirkungen u. Schwindel m. unbekannter Häufigkeit gemeldet. Phenylephrin: Erkr. d. Nervensystems: sehr selten: Schlaflosigkeit, Nervosität, Tremor, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Schwindel u. Kopfschmerzen können auftreten. Herzerkrankungen: selten: Tachykardie, Palpitationen; Gefäßerkrankungen: selten: Blutdruckanstieg; Erkr. d. Gastrointestinaltrakts: Häufig: Anorexie, Übelk. u. Erbrechen; Erkr. d. Immunsystems: selten: allerg. o. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlag, Urtikaria, anaphylaktischer Reaktion u. Bronchospasmus. Kinder: Es ist davon auszugehen, d. Häufigk., Art u. Schweregrad v. Nebenw. b. Kindern über 16 Jahren denen b. Erw. entsprechen. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (3)

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