Fünf Tipps zu Vitamin D

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Tipp vier: Skiurlaub. Wer Sport mag und es sich leisten kann, tut mit einem Urlaub in den Bergen seinem Vitamin D-Spiegel etwas Gutes. Gerade im Winter, wenn die Sonne nur wenig scheint, kann man mit einem Aufenthalt in luftigen Höhen die Effekte der Sonne maximieren. Je höher man sich befindet, desto eher kommt die wichtige UVB-Strahlung auf der Haut an. Voraussetzung dabei ist aber natürlich, dass die Haut nicht vollständig unter der Skikleidung verborgen bleibt. Daher heißt es: Bei der Mittagspause die Skibrille abnehmen und die Sonne genießen. Alternativ tut es im Winter auch der Badeurlaub am südlichen Mittelmeer.

Tipp fünf: Im Zweifel checken. Mit steigendem Lebensalter steigt auch das Risiko für einen Vitamin D-Mangel. Wer unter Osteoporose leidet oder Antiepileptika einnehmen muss, sollte in jedem Fall seinen Vitamin D-Status überprüfen lassen. Dies geschieht über einen Bluttest beim Arzt. Dabei wird im Blutserum der 25-Hydroxy-Vitamin-D3-Wert festgestellt. Er sollte bei mindestens 50 ng/ml liegen und sich optimalerweise zwischen 50 und 80 ng/ml bewegen, um auch nach dem Sommer die Wintermonate gut zu überstehen.

Vitamin D trägt seinen Namen übrigens zu unrecht – streng genommen ist Cholecalciferol nämlich kein Vitamin, sondern ein Hormon, welches vom Körper selbst gebildet werden kann, sofern die richtigen Voraussetzungen vorliegen. Als biochemischer Botenstoff hat Vitamin D eine Fülle verschiedener Aufgaben im Körper. Zahlreiche Effekte des Hormons sind inzwischen nachgewiesen: So ist es am Knochenwachstum beteiligt, reguliert Stoffwechselprozesse und unterstützt die Fettverbrennung. Sogar eine schützende Wirkung vor Krebserkrankungen und Diabetes wird Cholecalciferol zugeschrieben.

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