Heilpflanzenporträt

Rose: Die heilende Liebesbotschafterin Cynthia Möthrath, 14.02.2019 08:59 Uhr

Neben Gerbstoffen enthält die Rose Citronellol, Geraniol, Nerol, Flavonoide und Saponine. Für den charakteristischen Duft ist ein Keton, das sogenannte Damascenon, verantwortlich. Die wichtigsten Hauptanbaugebiete sind die Türkei, Indien, Persien, Bulgarien und Arabien. Doch auch in Deutschland ist der Rosenanbau verbreitet: Laut Statistischem Bundesamt wurden im Jahr 2017 bundesweit auf einer Fläche von ungefähr 323 Hektar Schnittrosen angebaut: Dies entspricht der Größe von etwa 450 Fußballfeldern.

Die Rose ist aber nicht nur für den äußerlichen Gebrauch geeignet, als Tee kann ihre krampflösende Eigenschaft bei Verdauungsbeschwerden und Menstruationsbeschwerden helfen. Für die Herstellung können sowohl die frischen Blütenblätter, als auch die getrocknete Droge verwendet werden. Die Blätter einer Knospe oder ein Esslöffel Droge werden mit 250 ml heißem, nicht mehr kochendem Wasser übergossen. Damit die ätherischen Öle nicht verfliegen, muss die Tasse während des zehnminütigen Ziehens abgedeckt werden.

Vor allem in der Aromatherapie hat sich die beruhigende und nervenstärkende Wirkung verbreitet. So soll der Duft des Öls gegen Kummer, Sorgen und Ängste helfen und auch stressbedingte Kopfschmerzen lindern. Ein Bad mit Rosenöl kann der Psyche gut tun und Ruhe und Kraft spenden. Die harmonisierenden und angstlösenden Eigenschaften des Öls finden daher auch bei der Geburt und in der Sterbebegleitung Einsatz.

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