Hochwasser-Hilfe: Apothekerin schenkt PTA Urlaub

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Wenn es keinen Bedarf gebe, sei das auch in Ordnung, so die Apothekerin. Die PTA habe ihre Hilfe „einfach anbieten wollen“. „Es war eine spontane Idee, wenn eine Apotheke Hilfe gebraucht hätte.“ Wenn dies dazu führen würde, dass in anderen Orten ebenfalls Menschen für andere Betriebe einspringen, würde sich Büschenfeld freuen. „Ich habe gelesen, dass sich auch Altenpfleger und Altenpflegerinnen zusammentun.“

Die Unterstützung in der Bevölkerung ist groß. In der Vulkaneifel bietet eine Pension beispielsweise an, Betroffenen eine Unterkunft für einige Tage inklusive Essen und Kleidung zur Verfügung zu stellen. Autohändler stellen Fahrzeuge in Aussicht und Privatpersonen bieten Möbel wie eine Wohnzimmer-Garnitur an. In Sachen Einrichtung helfen sich Apotheken auch gegenseitig und verschenken sogar komplette Offizin-Ausstattungen.

In Rheinland-Pfalz sind wegen des Hochwassers mindestens 112 Menschen gestorben, hunderte sind noch immer vermisst. In Nordrhein-Westfalen haben mindestens 46 Menschen ihr Leben verloren. Am Mittwoch will die Bundesregierung ein Programm für schnelle Hilfen verabschieden. Eine Übersicht über verschiedene Spendenkonten für die Hochwasser-Opfer gibt es hier.

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