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Fortbildung: PTA und Chefs streiten über Kosten

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Zwei Themen sind eindeutig die Favoriten: Zu Beratungskompetenz (79 Prozent) und zu bestimmten Indikationen (75 Prozent) bilden sich die meisten Angestellten fort. Im Mittelfeld liegen Rezeptur, Medikationsmanagement (je 42 Prozent), Hilfsmittel (33 Prozent) und rechtliche Themen (31 Prozent), mit etwas Abstand folgen Marketing (20 Prozent) und BWL (15,5 Prozent). Auf den hinteren Plätzen landen Mitarbeiterführung, Beschwerdemanagement und Category Management.

Viele Fortbildungen lassen sich mittlerweile bequem in der Apotheke oder von zu Hause aus online absolvieren. Bei den Apothekenteams ist das sehr beliebt: 41 Prozent gaben an, Online-Fortbildungen zu bevorzugen. Inhouse-Schulungen (16 Prozent) sind deutlich unbeliebter, dann doch gleich lieber zu einer externen Veranstaltung (31 Prozent). Bislang nicht durchgesetzt haben sich Webinare (12,1 Prozent).

Online-Fortbildungen werden auch sehr viel häufiger genutzt: Fast jeder vierte Angestellte (23 Prozent) sitzt mindestens einmal pro Woche vor dem Computer und lernt, 33 Prozent immerhin mindestens einmal pro Monat. Die PTA haben wiederum klar die Nase vorn: 34 beziehungsweise 36 Prozent bilden sich wöchentlich oder monatlich online fort. Bei den Approbierten sind es 13 beziehungsweise 30 Prozent. Einmal pro Quartal besuchen dagegen 33 Prozent der Apotheker eine Online-Fortbildung und 17 Prozent der PTA.

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