KKH-Negativliste: Pfusch-Apotheker führt

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Doch nicht nur Apotheker verursachten der KKH 2017 hohe Schäden, auch Pflegedienste und Kliniken stehen ganz oben in der unrühmlichen Liste. So landete ein Arbeitgeber mit dem Erschleichen von Leistungen mit Hilfe von Scheinarbeitsverträgen auf Platz 2. Der Schaden bei der KKH liegt bei fast 60.000 Euro.

Platz 3 belegt ein Klinikum, das die Leistungen eines Arztes für sich abrechnete, obwohl er sie ambulant in der eigenen Praxis behandelt hatte. Schaden: mehr als 39.000 Euro.

Die Brisanz der Zunahme der Betrugsfälle im Pflegedienst belegt ein Fall, bei dem ein deutscher Pflegedienst auf kriminelle Weise Kosten sparen wollte. Er setzte einen ausländischen Pflegedienst ein, dessen Mitarbeiter nicht ausreichend qualifiziert waren. Zudem berechnete der Pflegedienst Leistungen, die niemals erbracht worden waren. Der Schaden für die KKH beläuft sich auf 29.000 Euro. Auf Platz 5 landete ein Klinikum, das sechs gefälschte Verordnungen ausstellte und damit einen Schaden in der Höhe von 12.000 Euro verursachte.

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