EMA: AstraZeneca ist sicher – aber Warnhinweis

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EMA press conference

Am Montag hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nach einer Warnung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Impfungen vorübergehen ausgesetzt. Zuerst hatte Norwegen am vergangenen Freitag den vorübergehenden Stopp der Impfungen mit AstraZeneca bekanntgegeben. Kurz darauf zogen immer mehr Länder nach. Am Montag folgte schließlich auch hierzulande die Unterbrechung. Grund dafür waren zunehmende Fälle von Berichten über schwere Fälle von Blutgerinnseln bei Personen, die mit der Vakzine des britisch-schwedischen Konzerns geimpft wurden.

Bis zum 11. März wurden dem PEI insgesamt elf Meldungen über unterschiedliche thromboembolische Ereignisse bei etwa 1,2 Millionen Impfungen gemacht. Zum 15. März gab es jedoch weitere Fälle in Deutschland, bei denen es sich – anders als zuvor – um Hirnvenenthrombosen handelt. Mittlerweile sind 13 Fälle bekanntgeworden.

 

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