Jamaika berät über Gesundheit

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CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn sagte in der „Rheinischen Post“, die „Schwarze Null“, also ein ausgeglichener Haushalt, gelte. „Alle vier Partner sind Parteien der Nachhaltigkeit.“

Der Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, Michael Hüther, sagte der „Welt“, die Rente mit 63 müsse „rückabgewickelt“ werden. Zudem müsse man darüber nachdenken, ab 2029 das Renteneintrittsalter auch über 67 Jahre hinaus zu erhöhen.

Der Kieler Gesundheitsökonom Thomas Drabinski fordert die Jamaika-Unterhändler auf, den Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Krankenkassen nochmals auf den Prüfstand zu stellen. Der Risikoausgleich nach der Schwere der Krankheiten der Versicherten der einzelnen Kassen habe zu Verwerfungen zwischen den Krankenkassen geführt, erklärte Drabinski.

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