APOSCOPE

Chef, wir arbeiten im Notbetrieb Alexander Müller, 14.09.2017 10:04 Uhr

Die Inhaber auf der anderen Seite weisen die Formulierung größtenteils weit von sich. 73 Prozent sind nicht der Auffassung, dass der Personalmangel in ihrem Betrieb schon so drastische Ausmaße angenommen hat. Weitere 18 Prozent sehen das nur teilweise so. Dagegen stimmen nur 4 beziehungsweise 5 Prozent der Aussage vollkommen oder überwiegend zu, in ihrer Apotheke werde im Notbetrieb gearbeitet.

Nur 11 Prozent der Inhaber empfinden ihr Team als „chronisch unterbesetzt“, dagegen sehen das 37 Prozent der PTA so. Der Aussage kaum oder überhaupt nicht zustimmen würden entsprechend 65 Prozent der Apothekenleiter, aber nur 34,2 Prozent der PTA.

Doch selbst wenn sich Inhaber und Angestellte bei der Bewertung des Mangels einig sind, ist dieser offenbar nicht immer leicht zu beheben. Guter Wille reicht da nicht. Apotheker berichten immer wieder von der Schwierigkeit, geeignetes Personal zu finden – oder im Extremfall überhaupt Bewerbungen zu erhalten. Das betrifft Approbierte wie PTA.

Bei der APOSCOPE-Umfrage sollten die Teilnehmer bewerten, ob freie Stellen in ihrer Apotheke schnell wieder besetzt werden können. 15 Prozent der Inhaber stimmen der Aussage zu, aber 16 Prozent kaum und 37 Prozent überhaupt nicht. Weitere 27 Prozent kennen das Problem teilweise. Unter den PTA sagten 19, 1 Prozent, dass freie Stellen nicht schnell wieder besetzt werden können, 40,6 Prozent stimmen der Aussage nicht zu, 24,7 Prozent teilweise.

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