Fahrtüchtigkeit

Polizei traut Apotheker-Ausweisen nicht

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Wenn die Polizisten vor Ort Anzeichen einer akuten toxischen Beeinflussung feststellten, ergebe sich daraus der Verdacht einer „Drogenfahrt“. Das Arzneimittelprivileg könne sich nur exkulpierend darauf auswirken, wenn der Betroffene sofort und ausdrücklich darauf hinweise, dass er Cannabispatient sei. Anhaltspunkte, die auf eine „nicht bestimmungsgemäße Einnahme“ hindeuteten, könnten zu Blutproben führen. „Wenn keine tatsächlichen Anhaltspunkte darauf hindeuten, dass der Betroffene die ärztlichen Einnahmevorgaben missachtet, ist von einem bestimmungsgemäßer Medikamenteneinnahme auszugehen“, so Laub.

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