AOK Nordost macht Apothekern Hoffnung

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Laut AOK Nordaost stellt eLiSa alle Informationen zur Behandlung des Patienten in den letzten 36 Monaten elektronisch zur Verfügung. Dazu gehören Diagnosen, durchgeführte Untersuchungen und Behandlungen, verordnete Medikamente, Aufenthalte im Krankenhaus, Heil- und Hilfsmittelverordnungen und Kontaktdaten aller mitbehandelnden Ärzte. Dadurch erhält der Arzt laut AOK Nordost einen umfassenden Überblick. Außerdem könne der Arzt mit eLiSa kann einen Medikationscheck durchführen und prüfen, ob Arzneimittel für den Patienten besondere Risiken bergen, ob eine ungeeignete Kombination von Medikamenten vorliegt und er kann einen Medikationsplan erstellen. Der Medikationsplan ist in mehreren Sprachen abrufbar und enthält auch Hinweise zur Einnahme der Medikamente.

Laut AOK Nordost sind die Patientendaten geschützt: Nur mit Ihrem Einverständnis kann der Arzt die für die Behandlung relevanten Daten in eLiSa einsehen. Die Software liest diese Informationen aus den Abrechnungsdaten der AOK Nordost für Leistungen von Ärzten und Apothekern aus und stellt sie in übersichtlicher Form zur Verfügung. Alle Versichertendaten seien verschlüsselt bei der AOK gespeichert. Der Patient entscheide, ob und welche behandelnden Ärzte die Daten einsehen dürften. Die Entscheidung könne jederzeit widerrufen werden.

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