HIV-Prophylaxe

Apothekenprojekt: Vorzugspreis für Hexal-PrEP APOTHEKE ADHOC, 12.09.2017 09:54 Uhr

Neben der Birken-Apotheke in Köln zählen die Albert-Schweitzer-Apotheke in Düsseldorf, die Leibniz-Apotheke in Hannover, die Alexander-Apotheke in Hamburg, die Witzleben-Apotheke sowie die Apotheke in der Axel-Springer-Passage in Berlin, die Marien-Apotheke in München und die Eichwald-Apotheke in Frankfurt am Main zu den kooperierenden Apotheken. Mit der Zeit werden voraussichtlich weitere Partner dazu kommen. Im Auftrag der Apotheke wird die Bestellung der 28 Tabletten individuell verblistert und anschließend ausgeliefert. Die Patienten können nach Vorlage eines gültigen Rezeptes ihr Arzneimittel in der Apotheke abholen.

Eine Verordnung erhält jedoch nur, wer auch eine entsprechende Untersuchung beim Arzt erhalten hat. Dieser muss ausschließen, dass der Patient bereits infiziert ist. In diesem Fall muss ein Therapieregime für den Betroffenen verordnet werden. Würde nur die PrEP gegeben, würde die Gefahr der Resistenzen steigen. Wer jedoch die Kosten für die Untersuchung trägt, ist bislang jedoch noch ungeklärt.

Laut einer Studie von Studie Erasmus MC Rotterdam in Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg-Essen, der Deutschen Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter und dem Robert-Koch-Institut könnte die PrEP bei einer Einführung im kommenden Jahr bis 2030 etwa 9000 HIV-Neuinfektionen verhindern.

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