Erkältungsmittel: Das sagt der Kinderarzt

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Das Risiko für derartige Nebenwirkungen sei noch erhöht, wenn eine Infektion mit dem Respiratory Syncytial Virus (RSV) vorliege. Dieses Virus erschwert den Kindern durch eine Atembeeinträchtigung das Trinken. Gerade eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sei jedoch essentiell, damit Bronchialschleim verflüssigt und abtransportiert werden könne, so Rose. Meist sei eine Befeuchtung der Atemwege und viel Trinken daher ausreichend.

Auch Homöopathika sieht der Kinderarzt kritisch. Bei flüssigen homöopathischen Zubereitungen sei vor allem auf den Alkoholgehalt zu achten. Nicht selten gebe es Fälle von Alkoholvergiftungen bei kleinen Kindern, die aus einer Überdosierung entsprechender Mittel resultierten.

Ätherische Einreibmittel zeigten zwar in klinischen Studien benefitäre Effekte, könnten jedoch Atemwegsreizungen oder sogar einen Bronchospasmen auslösen. Auch ätherische Öle aus Aromaverdampfern seien hiervon nicht ausgenommen. Verschlucken oder Aspirieren des reinen ätherischen Öls könne sogar eine bedrohliche Pneumonitis verursachen.http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/nachricht-detail/rhinologika-amk-warnt-vor-oel-in-der-nase/

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