Kriminalitätsopfer

Nach dem Überfall: Wenn die Angst zum Begleiter wird Silvia Meixner, 17.11.2017 10:24 Uhr

Die BGW offeriert unbürokratisch erste Unterstützung und sorgt dafür, dass psychische Beeinträchtigungen umfassend behandelt werden. Die Beratung ist kostenlos, unverbindlich und vertraulich. Die psychischen Folgen von extremen Unfallerlebnissen am Arbeitsplatz oder auf den zugehörigen Wegen fallen unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. „Häufig reichen fünf Sitzungen aus, um das Problem für den Betroffenen zu lösen. Nicht jeder braucht nach so einem Ereignis eine langfristige Psychotherapie“, so Schambortski. „In diesen Gesprächen wird geklärt, wie es dem Opfer geht, ob es seinen Job sofort wieder aufnehmen kann oder ob es mehr Hilfe braucht.“

Viele Opfer suchen die Hilfe eines Psychotherapeuten. Das kann auf normalem Weg lange dauern, denn die Praxen der Spezialisten sind überfüllt. Ein großer Vorteil der BGW-Hilfe: Sie vermittelt sofort erfahrene Psychotherapeuten. Ohne weitere Prüfung oder Genehmigung sind dort fünf sogenannte probatorische Sitzungen möglich. Das sind fünf von Krankenkassen genehmigungsfreie Sitzungen, bei denen geklärt werden soll, ob sich die Störung verhaltenstherapeutisch behandeln lässt.

Hinter diesem schnellen Hilfsangebot steht das „Psychotherapeutenverfahren“ der gesetzlichen Unfallversicherung, an dem nur ärztliche und psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten teilnehmen, die eigens dafür qualifiziert sind. Behandlungen können innerhalb einer Woche starten.

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