Adoption in der Apotheke

Die Geschichte eines Blutegels

, Uhr

Auch die Option der Weitergabe wurde ausgehend geprüft, für den Fall, dass bei der nächsten Revision die Pharmazieräte nicht so begeistert vom kleinen Maskottchen gewesen wären. Jedoch ist das Aussetzen der Tiere strengstens verboten, da es als Verschmutzung der heimischen Gewässer und Arten gewertet wird. Für alle Fälle gibt es aber Blutegel-Auffangstationen.

Eines Morgens wendete sich das Blatt aber tragisch: Egelbert lag regungslos in seinem Zuhause. Die Trauer war groß. Sie hätten sich gerne weiter gekümmert und er gehörte schließlich auch schon fest zum Team. Auch der Chef war sehr angetan vom Maskottchen und interessierte sich stets, ob es dem kleinen Tier gut geht.

Über einen Egelbert 2.0 hat das Team noch nicht so recht nachgedacht, aber nach unserem Gespräch wusste Nina: So ein Maskottchen tut dem Team einfach gut. Und jeder, der jetzt daran denkt, sich auch einen Egelbert anzuschaffen: Beim Großhandel gibt es für 10 bis 15 Euro einen kleinen, glitschigen Freund zu bestellen. Wenn also der nächste Außendienst mit einem leckeren Frühstück locken will, sagt zumindest das Team der Avie Forst-Apotheke: Wir wollen lieber einen neuen Egelbert!

Newsletter
Das Wichtigste des Tages direkt in Ihr Postfach. Kostenlos!

Hinweis zum Newsletter & Datenschutz

Neuere Artikel zum Thema
Mehr zum Thema
Großeinsatz am Heidelberger Uni-Campus
Institut für Pharmazie: Gesperrt wegen Amoklauf »
„Beim Mittagessen ging es nur um Apotheke“
Ein Loblied auf die Apotheke »
Mehr aus Ressort
Auffälliger Mundschutz
Rx-Pillen in OP-Maske versteckt »

APOTHEKE ADHOC Debatte

Weiteres
Keine Retaxationen und maximale Transparenz
Fahrplan beschlossen: 30.000 E-Rezepte bis Ende März»
Ärzte drohen mit Ausstieg aus Gematik
E-Rezept: KBV rechnet mit Spahn ab»
Gericht sieht Irreführung
Salus: Täuschend echtes Bio-Siegel»
„Zack + da“ ist online
AEP startet Apotheken-Plattform»
Dekra stellte Mängel fest
Masken-Rückruf war begründet»