Prostatitis

Prosturol: Wenn es im Becken spannt APOTHEKE ADHOC, 22.05.2018 12:51 Uhr

Berlin - Wenn die unscheinbare Prostata Probleme bereitet, können unterschiedliche Symptome auftreten. Für die Behandlung der abakteriellen Prostatitis steht mit Prosturol von Apogepha ein neues Medizinprodukt zur Verfügung.

Prosturol ist zur Linderung und Beruhigung lokaler Beschwerden im Anorektal-Kanal bei akuter und chronischer Prostatitis als Medizinprodukt auf dem Markt. Die Zäpfchen können außerdem bei gutartiger Prostatavergrößerung angewendet werden. Die Suppositorien können zur Begleittherapie einmal täglich, vorzugsweise vor dem Schlafengehen eingeführt werden. Empfohlen wird eine Kur von 30 Tagen.

Das Medizinprodukt enthält Hyaluronsäure und verschiedene pflanzliche Inhaltsstoffe. Dazu zählen Kürbiskern, Indischer Wassernabel, Weihrauch, Strohblume, Australischer Teebaum und außerdem Vitamin E. Die Grundlage bilden halbsynthetische Glyceride. Hyaluronsäure soll die Regenration des Gewebes und somit die Wundheilung fördern. Laut Hersteller führe die befeuchtende Wirkung zu einer Erhöhung der Gewebespannung. Extrazelluläre Räume im Gewebe öffnen sich und ermöglichen das Einwandern von Makrophagen und Fibroblasten, die maßgeblich an der Geweberegeneration beteiligt sind. Zudem führe eine erhöhte Elastizität zu einer Linderung von Druck und Schmerz.

Einer abakteriellen Prostatitis können verschiedene Ursachen zu Grunde liegen. Dazu zählen eine unentdeckte Infektion, Dauerstress oder eine Blasenentleerungsstörung. Ebenso vielfältig können die Symptome sein. Neben einem Druckschmerz im Unter- und Genitalbereich, können auch häufiger Harndrang, Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen beim Samenerguss oder Erektionsstörungen auftreten.

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