Novartis: Aus für Alomide und Lacrisic

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Lacrisic (Hypromellose) ist ebenfalls außer Vertrieb. Die Augentropfen wurden zur symptomatischen Behandlung trockener Augen sowie gegen die Beschwerden einer mangelnden Tränensekretion eingesetzt. Rötung, Brennen, Fremdkörpergefühl oder Juckreiz wurden gelindert. Lacrisic wurde 1994 eingeführt.

Novartis hat mit Genteal noch Hypromellose-haltige Augentropfen im Handel. Das Produkt enthält im Vergleich zu Lacrisic 3 statt 2 Prozent Hypromellose. Die Substanz wird in wässriger Lösung als „künstliche Tränen“ bezeichnet. Die Tropfen werden mehrmals täglich angewendet. Im Handel sind Mehr- und Eindosenbehältnisse verschiedener Hersteller.

Der Konzern verweist zur Behandlung von trockenen Augen auf seine „Systane Hydration Benetzungstropfen“. Die Inhaltsstoffe HP-Guar und Hyaluronsäure böten den Verwendern Vorteile wie verbesserte Feuchtigkeitsspeicherung, erhöhter Schutz vor Austrocknung und Unterstützung im Heilungsprozess im Vergleich zu Hyaluronsäure allein.

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