Tipps zur Geldanlage: Finger weg vom Sparbuch

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Diese Risiken lassen sich aber begrenzen. Krzeczkowska empfiehlt, die Aktienanlage intelligent zu verteilen: Wer etwa Aktien von Unternehmen verschiedenster Branchen und Länder kauft, kann Verluste bei einem Papier durch Gewinne bei einem anderen ausgleichen. Wem diese Diversifizierung zu aufwendig ist, der überträgt die Aufgabe an den Manager eines Investmentfonds. Entsprechende Anteile können beispielsweise über Sparpläne schon ab kleinsten Summen erworben werden.

„Und selbst wenn bei einer weltweiten Krise einmal die Kurse aller Aktien sinken: Langfristig zeigt sich, dass Aktien die höchste Rendite einbringen“, so Krzeczkowska. So haben Experten des Deutschen Aktieninstituts ausgerechnet, dass sich das Vermögen, das Anleger in diese Anlageklasse investieren, in etwa zehn bis 15 Jahren verdoppelt.

Krzeczkowska: „Wichtig ist also vor allem ein langer Atem.“ Wer sein Geld kurzfristig zurück benötigt, sollte die Finger von Aktien lassen, rät die Apobank-Expertin. Wer hingegen temporäre Verluste aussitzen kann, für den gilt derzeit in der Tat: An Aktien führt kein Weg vorbei.

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