Allergien: Die Haut leidet mit

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Berlin - Wenn es in der Nase kribbelt und die Augen jucken, dann ist klar – die Allergiezeit hat begonnen. Doch häufig leidet auch die Haut unter verschiedenen Allergenen. Oft werden Juckreiz und Ausschläge allerdings nicht direkt mit einer Allergie in Zusammenhang gebracht. Die gereizte Haut ist besonders sensibel und benötigt eine spezielle Pflege.

Die Haut ist unser größtes Organ – kein Wunder also, dass auch sie auf verschiedenste Allergene und Triggerfaktoren reagieren kann. Zu den bekanntesten zählen Pollen, Tierhaare und Hausstaub, aber auch andere Stoffe können zu Irritationen führen. Zugrunde liegt dabei eine Überreaktion des Immunsystems: Kommen die Allergene mit der Haut in Kontakt registriert der Körper sie als „Eindringling“. Die Folge: Das Immunsystem wird aktiviert und läuft auf Hochtouren.

Allergene als Feind

Damit der potenzielle Feind effektiv bekämpft werden kann, weiten sich die Blutgefäße, wodurch es äußerlich zu einer Rötung der Haut kommt. Abwehrzellen werden zu den betroffenen Arealen transportiert, um die Allergene unschädlich zu machen. Außerdem werden verschiedene Botenstoffe ausgeschüttet, die zu den typischen Symptomen einer allergischen Reaktion führen: Die Haut juckt, kann kleine Pusteln und Quaddeln bilden und rötet sich.

Für Betroffene sind diese Beschwerden besonders unangenehm, denn sie sehen nicht nur unschön aus – auch der Juckreiz kann quälend sein und den Alltag beeinträchtigen. Oftmals endet jeder Versuch der Haut etwas Gutes zu tun in weiteren Irritationen, denn allergische Haut ist extrem empfindlich und sensibel. Es gilt daher eine passende Pflege zu finden, die nicht zusätzlich reizt.

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