Hautalterung: Wenn Kollagen und Elastin schwinden

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Berlin - Im Alter verliert die Haut an Spannung und Feuchtigkeit. Es kommt zu Falten – einem untrüglichen Zeichen für die Hautalterung. Mit zunehmendem Alter benötigt die Haut daher eine besondere Pflege

Grundsätzlich gilt: Jede Haut altert anders – früher oder später. Verschiedene Faktoren können Einfluss darauf nehmen: So spielt beispielsweise die genetische Veranlagung eine wesentliche Rolle, da sie die Kollagenproduktion und die Nährstoffversorgung der Haut beeinflusst. Aber auch andere Faktoren, die wir selbst beeinflussen können, stehen im Zeichen der Hautalterung: Rauchen, Stress, übermäßige UV-Strahlung und vermehrter Alkoholkonsum können das Hautbild negativ beeinflussen.

Elastin- und Kollagenproduktion lassen nach

Zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr beginnt die Haut die Kollagenproduktion herabzufahren. Aufgrund von Elastin bleibt die Haut jedoch trotzdem noch relativ elastisch. Es bilden sich erste Fältchen, meist um die Augen und den Mund herum. Mit zunehmendem Alter sinkt jedoch auch die Elastin-Produktion. Die Haut wird dann meist trockener und dünner. Fett- und Feuchtigkeitsgehalt nehmen ab und die Hautzellen teilen sich zudem langsamer. Aufgrund des Elastizitätsmangels erschlafft die Haut und es kommt zu deutlich sichtbaren Falten.

Auch die Mimik hat wesentlichen Einfluss auf die Faltenbildung: Denn die oft gefürchteten „Krähenfüße“ um die Augen herum entstehen ebenso wie Lach- oder Zornesfalten durch eine häufige Bewegung der Gesichtsmuskulatur. Die Rede ist daher auch oft von „Mimikfalten“. Diese entstehen meist recht früh. Anders sieht es mit Falten aus, die sich unabhängig von der Mimik bilden: Dazu zählen beispielsweise die Nasolabialfalten oder auch Falten an Wangen, Hals oder Dekolleté.

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