Keine Sorge: Nur Allergie!

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Doch auch viele Allergiker selbst haben Angst ihre Allergiesymptome mit einer Covid-Infektion zu verwechseln und sich womöglich in falscher Sicherheit zu wiegen. Die Sorge andere Mitmenschen anzustecken ist daher groß. Die Beschwerden von Allergie und Covid-19 können sich zwar überschneiden, bei genauerem Hinsehen sind allerdings Unterschiede erkennbar.

Allergie vs. Covid-19

Denn bei einer Allergie steht häufig vor allem der Niesreiz im Vordergrund. Betroffene leiden manchmal unter regelrechten Niesattacken. Diese kommen bei Covid-19 eher selten vor. Auch eine Beteiligung der Augen in Form von Rötung, Schwellung oder Tränen ist bei Allergien meist ausgeprägter. Dafür kommt es bei einer Allergie nicht zu Fieber, welches ein klares Indiz zur Abgrenzung von Covid-19 ist.

Meist kennen Allergiker ihre Symptome sehr gut. Daher können sie in der Regel gut einschätzen, ob die aktuellen Beschwerden über das „normale“ Maß hinausgehen oder nicht. Allerdings kann jede Pollensaison anders ausfallen, sodass es auch im Rahmen einer bekannten Allergie zu Schwankungen des Schweregrades kommen kann. Im Zweifel sollten Allergiker auf Nummer sicher gehen und sich bei Veränderungen ihrer Beschwerden oder besonders starken Symptomen testen lassen.

 

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