Software vom Apotheker

, Uhr

Mittlerweile ist Ratioplan kommerziell erhältlich. „Jeder Kunde kann sich das Programm selbst mithilfe einer Schritt-für Schritt-Anleitung einrichten“, erläutert Lang. „Nach einer kostenlosen Testphase von 30 Tagen kann man sich freischalten lassen, seine Daten bleiben erhalten.“ Der Preis richte sich nach der Zahl der Gesamtmitarbeiter, egal in wie viel Apotheken sie arbeiten.

Die Software müsse ständig weiterentwickelt werden. „Ich habe noch viele Ideen für tolle neue Funktionen, die viel wert für die Mitarbeiter in den Apotheken wären. Aber wenn ich mir die Liste so anschaue, werde ich das in den nächsten zehn Jahren nicht schaffen.“ Er denke darüber nach, sich für den technischen Part Unterstützung zu holen. „Ich sondiere auch, ob es Firmen gibt, die Interesse hätten, mit in das Projekt einzusteigen.“

Lang hat auch schon Ideen für weitere Programme. Doch verraten mag er noch nichts: „Ich werde erst darüber sprechen, wenn wenigstens der erste Prototyp entwickelt ist.“

Newsletter
Das Wichtigste des Tages direkt in Ihr Postfach. Kostenlos!

Hinweis zum Newsletter & Datenschutz

APOTHEKE ADHOC Debatte

Mehr zum Thema
Apothekenteams zu 81 Prozent dreifach geimpft
Trotz hoher Booster-Quote: Sorge vor Personalengpässen wächst »
„Es ist schwierig, das Abwerben hinterher zu belegen“
Apotheker enttäuscht: Drei Angestellte abgeworben »
Weiteres
Podcast NUR MAL SO ZUM WISSEN
Karl, der Mal-sehen-wie-Große»
Mehr Transparenz in der Lieferkette
EMA bekommt Engpass-Datenbank»
Streit um das Millionenprojekt
LAV-Beitrag: 50 Euro pro Monat für Gedisa»
Suspension und Kapseln
Sildenafil in der Pädiatrie»
„Der Betriebsablauf darf nicht gestört werden“
Angestellte abwerben: Das ist nicht erlaubt»
Report Mainz über Impfpassfälschungen
Apotheken im Fadenkreuz von Impfgegnern»
Dosierung, bedenkliche Stoffe, Preis
Retaxgefahr Rezeptur»
Rechtliche und pharmazeutische Aspekte
Grauzone: Abgabe von mehreren OTC-Packungen»