Keine Doku im Botendienst, aber ...

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Keine Gebühr für Hilfsmittel

Werden Hilfsmittel über den Botendienst ausgeliefert, können Apotheken laut BAV keine 5 Euro abrechnen. „Die Abrechnung laut Sars-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung bezieht sich auf die Versorgung mit Arzneimitteln. Für die Lieferung z.B. von Hilfsmitteln kann die Botendienstgebühr daher nicht abgerechnet werden.“

Und die 250 Euro?

Zusätzlich können Apotheken, die einen Botendienst anbieten, einmalig 250 Euro zuzüglich Umsatzsteuer zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnen. Wie dies abgerechnet wird, hat der Deutsche Apothekerverband (DAV) aber immer noch nicht bekannt gemacht.

Die Zahlung soll der Förderung des Botendienstes und der Reduzierung der sozialen Kontakte dienen.

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