Apotheker glauben an Digitalisierung

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Ihm ist es wichtig, mit den Apothekern und PTA in den Dialog zu treten. „Bei uns geht es um mehr als nur um ein paar Fragen“, sagt Hercher. „Apotheker haben auch darüber hinaus etwas zu sagen. Wir wollen den Austausch mit den Apothekern und PTA“. Aus diesem Grund gibt es bei Aposcope auch die Möglichkeit, außerhalb der geschlossenen Fragen Kommentare abzugeben und Anregungen mitzuteilen, beispielsweise wenn es um die Einschätzung von Produkten oder Projekten aus der Pharmaindustrie geht.

Datenschutz bleibt dabei oberste Priorität für Hercher. „Wir sind nicht nur gesetzlich, sondern auch moralisch verpflichtet, die Daten unserer Teilnehmer zu schützen“, betonte der Rogator-Chef auf der Digitalkonferenz Vision.A. Der angelegte Account werde ausschließlich zur Durchführung von Umfragen genutzt, aber keinesfalls für Werbezwecke. Eine Abmeldung sei jederzeit ohne Angabe von Gründen möglich.

Pharmahersteller und Unternehmen, die mit und in der Apotheke Geschäfte machen, brauchen nach Auffassung Herchers nicht nur wahrhaftige, sondern in Zukunft immer schneller relevante Informationen. „Und genau hier setzen wir an. Unsere Kunden können live den Verlauf der Befragung sehen. Neben der Relevanz zählt für uns Geschwindigkeit – von der Beauftragung über die Konzeption und Befragung bis hin zur Analyse.“

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Apothekerinnen, Apotheker und PTA, die in einer Apotheke arbeiten, sind eingeladen, sich bei Aposcope aktiv einzubringen. Pro Befragung können Teilnehmer, je nach Dauer und der Anzahl der Fragen, bis zu 90 Euro verdienen, die in regelmäßigen Abständen ausgezahlt oder nach Wunsch an eine Auswahl gemeinnütziger Organisationen gespendet werden können. Weitere Informationen und Registrierung unter: https://www.aposcope.de/selbstreg/registrieren.

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