Vermögensplanung

Apobank kümmert sich um Geld und Rendite APOTHEKE ADHOC, 24.06.2019 15:52 Uhr

Berlin - Der Weg durch das Berufsleben ist für viele angehende Apotheker klar strukturiert und langfristig finanziert. Einen vorausschauender Ansatz empfiehlt die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) auch für die private Vermögensplanung. Mit apoPrivat hat die Apobank jetzt ein Pendant zur pharmazeutischen Karriereplanung geschaffen. Sie bietet Service rund um Geld, Liquidität und Rendite.

Bereits 2012 hat die Standesbank das Private Banking eingeführt und seitdem kontinuierlich ausgebaut. „Anfangs wurde das Private Banking an 15 Standorten im Bundesgebiet angeboten. Seit 2017 steht den Kunden diese Dienstleistung an allen Standorten zur Verfügung“, erklärt Richard Fietz, der das Private Banking bei der Apobank bundesweit verantwortet. „Um die Wahrnehmung der Kunden für unsere Vermögenskompetenz weiter zu erhöhen, bündeln wir seit vergangenem Jahr das komplette Spektrum der Vermögensplanung unter einer eigenen Marke apoPrivat.

Basis für jede private Vermögensplanung ist laut Apobank ein fundiertes Liquiditätsmanagement. Im Kern geht es darum, stets genügend Geld zur Verfügung zu haben, um sämtliche Verpflichtungen bedienen und persönliche Wünsche erfüllen zu können. Gleichzeitig soll das Geld, das aktuell nicht benötigt wird, renditestark und trotzdem nicht zu risikoreich angelegt sein. Eine Herausforderung angesichts der aktuellen Situation an den Finanzmärkten.

So war das Kapitalmarktjahr 2018 durch eine ganze Reihe politischer Ereignisse geprägt. Offene Fragestellungen wie der Handelskonflikt zwischen den USA und China oder die Brexit-Verhandlungen sorgten laut Apobank für eine Grundnervosität an den Märkten. Hinzu kamen Inflationsängste und steigende Zinsen in den USA, die zu Kurskorrekturen führten. Die ungelösten politischen Fragestellungen können auch 2019 belasten.

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