Interview Frank Holzer (Ursapharm)

Fußballstar unter den OTC-Chefs Patrick Hollstein, 07.07.2016 09:59 Uhr

Berlin - Ein ehemaliger Profi-Kicker als erfolgreicher Pharmaunternehmer? Die Karriere von Frank Holzer sucht in der Branche ihresgleichen. Im Interview mit APOTHEKE ADHOC erklärt der Ursapharm-Chef, was Sport und Unternehmertum gemeinsam haben und warum die Apotheken sich mit Beratung profilieren müssen.

ADHOC: Wie sind Sie zum Fußball gekommen?
HOLZER: Ich habe früh in meiner Kindheit mit dem Kicken angefangen. In den 1950er-Jahren gab es keine Alternativen wie heute – Fußball war das „Nonplusultra“. Als Jugendlicher habe ich dann alle Auswahlmannschaften durchlaufen, bis zur U-19-Nationalmannschaft mit Paul Breitner, Uli Hoeneß, Manfred Kaltz, Rainer Bonhof und vielen anderen späteren Profis.

ADHOC: Warum haben Sie sich für eine Profikarriere entschieden?
HOLZER: Durch die Erfolge in den Auswahlmannschaften kamen Angebote – es war meine Traumvorstellung, Profi zu sein!

ADHOC: Gab es Konflikte diesbezüglich in der Familie?
HOLZER: Keine Konflikte: Vater und Mutter waren begeisterte Zuschauer.

ADHOC: Was waren besondere Highlights in dieser Zeit?
HOLZER: In der Spielzeit 1974/75 natürlich der Aufstieg mit dem FC Saarbrücken in die 1. Bundesliga. Danach der Wechsel zu Eintracht Braunschweig. 1975/76 die Wahl zum besten Linksaußen durch das Magazin Kicker. Und die Jahre darauf die verschiedenen Spiele um den UEFA-Cup.

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