Osarhin

Queisser baut Homöopathie aus APOTHEKE ADHOC, 19.07.2019 11:26 Uhr

Berlin - Queisser setzt weiter auf Homöopathie. Der Flensburger Doppelherz-Hersteller erweitert mit den neuen Osarhin Globuli das „Osa“-Sortiment. Die Streukügelchen richteten sich primär an Eltern, deren Kinder Schnupfen haben und die mit sanften Mitteln Abhilfe schaffen wollen, sagt Vertriebsdirektor Bernd Hildebrandt.

Zum Jahresbeginn baute Queisser bereits mit den homöopathischen Arzneimitteln Osaflat und Osatuss das Angebot um die traditionellen Osanit Zahnkügelchen aus. „Homöopathie ist vor allem für Babys und Kleinkinder sehr beliebt, da Eltern gerade bei den Kleinsten auf sanfte und natürliche Hilfe zurückgreifen möchten“, so Hildebrandt.

Die Osarhin Streukügelchen sind seit Juli erhältlich, enthalten Sambucus nigra Dil. D3 und sind zur Anwendung bei Säuglingen und Kindern bis 6 Jahre bestimmt. „Babys und Kleinkinder haben sechs bis achtmal jährlich mit Schnupfen zu kämpfen, da sich ihr Immunsystem erst auf die vielen verschiedenen schnupfenauslösenden Viren einstellen muss“, sagt Hildebrandt. Wenn die Atemwege verstopft seien, werde das Ein- und Ausatmen zur Belastung, was vor allem bei Säuglingen problematisch sei, da sie dadurch schlechter trinken könnten und man rasch handeln sollte.

Sambucus nigra – der schwarze Holunder – wird vor allem bei Problemen mit den Atmungsorganen eingesetzt. Bei akuten Zuständen erhalten Säuglinge im 1. Lebensjahr nach Rücksprache mit einem Arzt alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, je ein bis zwei Globuli – insgesamt jedoch nicht mehr als zehn Globuli pro Tag. Kleinkinder bis unter 6 Jahren erhalten je zwei bis drei Kügelchen und eine Höchstmenge von 15 Stück. Bei chronischen Verlaufsformen variiert die Dosierungsempfehlung.

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