Multifaktorielles Wirkprinzip für effektive Symptomlinderung

Ein großer Vorteil des Spezialdestillats ELOM-080 begründet sich in seinen sieben Wirkweisen. Es greift gleich an mehreren Stellen in das Infektgeschehen ein und macht den Apothekenkunden den Effekt von GeloMyrtol® forte spürbar. Das einzigartige Spezialdestillat wirkt mukolytisch9, sekretolytisch4, sekretomotorisch10, bronchospasmolytisch1, antioxidativ2, antimikrobiell7 und antiinflammatorisch6.

ELOM-080 löst den Schleim in den Atemwegen, er wird dünnflüssiger und kann so leichter abtransportiert werden.3 Bei Husten und Schnupfen ist das ein wichtiger Aspekt, weil die Kunden schnell wieder Luft bekommen. Je schneller die Atemwege befreit werden, umso niedriger ist das Risiko einer Verschlimmerung des Infekts.

ELOM-080 beschleunigt die Schlagfrequenz der Flimmerhärchen in Abhängigkeit der Wirkstoffkonzentration, die Fließfähigkeit des Schleims wird erhöht und damit die mukoziliäre Clearance um 46 Prozent gesteigert.4 Das ist für den Abtransport des störenden Schleims bei Husten und Schnupfen entscheidend. GeloMyrtol® forte hemmt die Entzündung, es mildert und verkürzt den Krankheitsverlauf.1, 5, 6,8

ELOM-080 zeigt eine dosisabhängige antimikrobielle Wirkung gegen Bakterien und Pilze, insbesondere bei den Bakterienstämmen, die am häufigsten Atemwegsinfekte auslösen.7 So läuft der Kunde weniger Gefahr, dass bei einer akuten viralen Atemwegsinfektion noch eine bakterielle Infektion hinzukommt. GeloMyrtol® forte unterstützt und verstärkt durch sein multifaktorielles Wirkprinzip den zentralen Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege.

 

Das multifaktorielle Wirkprinzip auf einen Blick:




Mukolytisch9 | verflüssigt den festsitzenden Schleim




Sekretomotorisch10 | steigert die Bewegung der Flimmerhärchen




Sekretolytisch4 | fördert die Produktion eines dünnflüssigeren Schleims




Antioxidativ2 | fängt freie Radikale und schützt so das Gewebe




Antientzündlich6 | hemmt die Entzündung




Spasmolytisch1 | wirkt krampflösend auf die feine Muskulatur der Bronchien




Antimikrobiell7 | hemmt das Wachstum der häufigsten bakteriellen Erreger von Atemwegs-Infektionen

Quellen:

1 Beuscher N., et al., Interference of myrtol standardized with inflammatory and allergic mediators. Arzneimittelforschung, 1998. 48(10): p. 985-9.

2 Grassmann, J., et al., Antioxidant properties of essential oils. Possible explanations for their anti-inflammatory effects. Arzneimittelforschung, 2000. 50(2): p. 135-9.

3 Behrbohm, H., O. Kaschke, and K. Sydow, [Effect of the phytogenic secretolytic drug Gelomyrtol forte on mucociliary clearance of the maxillary sinus]. Laryngorhinootologie, 1995. 74(12): p. 733-7.

4 Lai Y et al. In vitro studies of a distillate of rectified essential oils on sinonasal components of mucociliary clearance. American journal of rhinology & allergy. 2014; 28(3): 244-8.

5 Laszig R., GeloMyrtol® forte bei Patienten mit chronischer Sinusitis (1987). In: Wittig T, Myrtol standardisiert – Eine klinische Dokumentation. Ergebnisse Verlag. Hamburg 2010, S. 75

6 Rantzsch U, et al.: Anti-inflammatory effects of myrtol standardized and other essential oils on alveolar macrophages from patients with chronic obstructive pulmonary disease. European Journal of Medical Research 2009, 14(Suppl 4):205-209.

7 Bomblies, L. and R. Sonnenschein, Antimicrobial action, in Myrtol standardized - A Clinical Documentation, T. Wittig, Editor. 2005, Ergebnisse Verlag. p. 42-43.

8 Gillissen A et al., A multi-centre, randomised, double-blind, placebo-controlled clinical trial on the efficacy and tolerability of GeloMyrtol® forte in acute bronchitis. Drug Res (Stuttg) 2013, 63(1):19-27.

9 App EM. Stellenwert der Mukusclearance für das Bronchialsystem—Pathophysiologie und therapeutische Ansätze. In: Entzündliche Erkrankungen des Bronchialsystems. Springer; 2000:27-53.

10 Begrow F, Bockenholt C, Ehmen M, Wittig T, Verspohl EJ. Effect of myrtol standardized and other substances on the respiratory tract: ciliary beat frequency and mucociliary clearance as parameters. Advances in therapy. 2012;29(4):350-358.

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