Kundenwunsch – Schneller wieder fit

„Die Erkältungsdauer zu verkürzen ist das Hauptziel der Patienten, aber auch des Therapeuten“, sagt der Münchner Apotheker und Mitglied des Kompetenz-Kollegs United Airways, Marcel Harrer-Becker. Hier ist GeloMyrtol® forte eine hervorragende Wahl. Die Behandlung mit ELOM-080 (Wirkstoff in GeloMyrtol® forte) zeigt eine stärkere Linderung typischer Erkältungssymptome im Vergleich zum natürlichen Verlauf.1

Im Vergleich zum natürlichen Verlauf ergab sich unter der Therapie mit ELOM-080 bei der behinderten Nasenatmung eine rund
50-prozentige Verbesserung in den ersten fünf Behandlungstagen.

Bei den quälenden Hustenattacken zeigte sich zum Ende der ersten Behandlungswoche eine deutliche Reduktion der Hustenattacken unter einer Therapie mit ELOM-080 verglichen mit dem natürlichen Verlauf.

Überzeugend beschleunigter Heilungsverlauf mit ELOM-080: Bei den infektbedingten Schmerzen zeigte sich eine 50-prozentige Verbesserung in den ersten fünf Behandlungstagen gegenüber dem natürlichen Verlauf.

Fazit:

Bei akuten Atemwegsinfekten profitieren Apotheken-Kunden von der GeloMyrtol® forte-Empfehlung. Das Phytopharmakon befreit die Atemwege und verkürzt die Krankheitsdauer. Die Betroffenen bekommen spürbar wieder Luft und sind schneller wieder fit.

Erfahren Sie hier wissenswertes zur Beratung.

Weitere Hintergrundinformationen zu GeloMyrtol® forte finden Sie auf unserer Webseite: www.gelomyrtol-forte.de.

Pflichttext:

GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)

Quelle:
[1] Söllner B., Effektive pflanzliche Therapie zur Behandlung von Atemwegsinfekten, Journal Pharmakol. U. Ther. 5-6/2018, S. 42–146