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Das Tütle ist eine Idee der 13.03.2014
TÜTLE
Statt Plastiktüten

TÜTLE – die wahrscheinlich umweltfreundlichste Apotheken-Tüte

Dettenhausen -

Die Einweg-Plastiktüten-Flut
Pro Jahr werden in Deutschland 5,3 Milliarden Einweg-Plastiktüten verbraucht. Dafür werden mehr als 100.000 Tonnen Kunststoff (entspricht dem Gesamtgewicht von mehr als 75.000 VW-Golf!) und die wertvolle Ressource Erdöl vergeudet, mehr als 160.000 Tonnen des Treibhausgases CO2 ausgestoßen sowie Vögel und Meereslebewesen durch weggeworfene Tüten gefährdet. Umweltverbände fordern deshalb ein Verbot von Einweg-Plastiktüten bzw. eine Abgabe darauf, um die Preishürde bei den Endverbrauchern spürbar anzuheben.
Doch was ist die richtige Alternative zur Plastiktüte?

TÜTLE: 2 in 1 - Einkaufs- und Biomüll-Tüte

Die beste Alternative sind Mehrweg-Taschen. „Die zweitbeste Alternative ist das Tütle“, meint dessen Erfinder, Daniel Birkhofer, Initiator des Apotheken-Netzwerks LIEBER NATÜRLICH (www.lieber-natuerlich.de).

  • Mehrweg statt Einweg: Spezielles nassfestes und zu 100% kompostierbares Papier sorgt dafür, dass das Tütle nach dem Einsatz als Einkaufstüte zum Sammeln von Biomüll verwendet werden kann.
  • Bessere Mülltrennung: Durch den Aufdruck animiert jedes Tütle zum Sammeln von Biomüll und zur konsequenten Mülltrennung.
  • Weniger Reinigen: Hält den Bio-Mülleimer in der Küche und die Bio-Tonne wesentlich sauberer. Insbesondere im Winter friert der Biomüll weniger an die Tonnenwand.
  • Papier statt Plastik: Der Rohstoff stammt aus nachwachsendem Holz statt aus der wertvollen und endlichen Ressource Erdöl.
  • 100% ungebleichtes Recycling-Papier
  • Lösungsmittelfreie und lebensmittelechte Farbe: Für den Druck werden ausschließlich umweltfreundliche Farben auf Wasserbasis verwendet.
  • Nur einfarbig bedruckt: Einfarbiger und nicht vollflächiger Druck spart Farbe, Energie und Kosten
  • Made in Germany: Das Tütle wird in Deutschland hergestellt. So können unnötig lange Transportwege vermieden und Arbeitsplätze in Deutschland unterstützt werden.
  • Fördert das Umweltbewusstsein: Das Tütle wird von Menschen abgegeben, die sich bewusst gegen Einweg-Plastiktüten entschieden haben und aktives Umweltengagement vorleben.
  • 100% CO2-neutral produziert: Durch die Aufforstung naturnaher Wälder wird das gesamte CO2, das bei der Papierherstellung, beim Druck, Falten, Kleben, der Verpackung und beim Transport entsteht, zu mindestens 100% ausgeglichen.


Sponsoring

Obwohl die Herstellungskosten für das Tütle wesentlich höher sind als die einer normalen Papiertüte, ist das Tütle nicht teurer. Der Grund: Nachhaltig wirtschaftende Unternehmen können auf dem Tütle werben und kompensieren mit ihrem Sponsoring die Mehrkosten.
Der erste Sponsor ist meta Fackler Arzneimittel (metavirulent®), ein traditionell geführtes Familienunternehmen und Hersteller naturheilkundlicher Arzneimittel.

Apotheken gehen mit gutem Beispiel voran

Das Tütle wurde gemeinsam mit Apotheken entwickelt und wird derzeit ausschließlich über Apotheken vertrieben. Mit dem Tütle zeigen Apotheken, dass Gesundheit „umweltgesünder“ verpackt werden kann und leben damit aktives Umweltengagement vor.
Auch Arzneimittel-Hersteller können statt der Plastik- oder Papiertüten das Tütle bestellen und individuell bedrucken lassen.

Mehr über das Tütle, wie wichtig konsequentes Trennen von Biomüll ist und warum Tüten aus „Bio-Plastik“ nicht wirklich umweltfreundlich sind erfahren Sie auf www.tuetle.de.

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