Leitliniengerechte Beratung bei Kopfschmerzen

Kunden mit selbstdiagnostizierten Erkrankungen und konkreten, aber nicht wirklich nachvollziehbaren Arzneimittel-Wünschen gehören zum Alltag in der Apotheke. In diesen Fällen ist besonders viel Fingerspitzengefühl gefordert. Die Leitlinien und Arbeitshilfen der Bundesapothekerkammer bieten dafür wichtige Handlungsempfehlungen zur Beratung des Patienten bei der Abgabe von rezeptfreien Arzneimitteln. Ergänzend dazu gibt es ein paar praktische Tricks und hilfreiche Gesprächstipps, beispielsweise zur „Information und Beratung im Rahmen der Selbstmedikation am Beispiel Kopfschmerzen1“ . Die entscheidenden Fragen unterstützen dabei, das passende Arzneimittel auszuwählen und dem Patienten die Informationen mitzugeben, die er braucht, um sich bald wieder besser zu fühlen.

  • Fragen
    Für wen ist das Arzneimittel: Alter, Schwangerschaft/Stillzeit, besondere aktuelle Belastungen, Allergien/Unverträglichkeiten, andere Erkrankungen und/oder Medikamente, Risiken (z. B. Herz-Kreislauf, Leber, Überdosierung, Blutungsneigung) 

    Hinterfragen der Eigendiagnose: Welche Beschwerden? Seit wann? Wie häufig? Wann treten Beschwerden auf? Weitere Begleitsymptome? Beschwerden schon vom Arzt geklärt? Was gibt es sonst noch zu beachten (andere Erkrankungen, andere Arzneimittel)?
  • Entscheiden
    Auswahl Wirkstoff und Arzneimittel: Art der Beschwerden, Berücksichtigung patientenspezifischer Faktoren (Alter, Allergien etc.), Berücksichtigung anderer Erkrankungen oder Risikofaktoren, Berücksichtigung von Begleitmedikation und möglicher Interaktionen, Vorliebe bei Darreichungsform (mit/ohne Wasser; Tablette/Granulat/Brausetablette) 

    Grenzen der Selbstmedikation: Kopfschmerz mit Nackensteifigkeit, anhaltender Übelkeit, Erbrechen oder nach Schädeltrauma, Verdacht auf arzneimittelbedingte Kopfschmerzen, Nieren-/Leberfunktion eingeschränkt oder Dialysepatient, gegebenenfalls Alter, Wechselwirkungen, Erkrankungen etc.
  • Informieren
    Zum Arzneimittel: Wirkstoff, Dosierung und Einnahme, Wirkung positiv beschreiben, persönlichen Nutzen hervorheben

    Unterstützende Maßnahmen: Weitere Tipps, Zusatzempfehlungen (z. B. Mitgabe-Artikel)

Aspirin ist so vielseitig wie die Bedürfnisse der Schmerzpatienten. Ob als Tablette, Granulat oder gelöst als Brausetablette, das Angebot bietet die richtige Darreichungsform für jeden Kundenwunsch und Behandlungsoptionen bei Kopf- und Nackenschmerz sowie erkältungsbedingtem Kopfschmerz.

Aspirin 500 mg überzogene Tablette

Bei Kopf- und Nackenschmerzen, z. B. infolge von Verspannungen, wünschen sich Betroffene vor allem eine rasche Schmerzlinderung. Keine rezeptfreie Schmerztablette erreicht seinen maximalen Plasmaspiegel schneller als die Aspirin-Tablette. Daher ist sie für alle, die auf die klassische Tablette nicht verzichten möchten, ideal.

Als überzogene Tablette mit einem Wirkstoffgehalt von 500 mg Acetylsalicylsäure ist die innovative Formulierung des Schmerzmittelklassikers seit Juli 2014 auf dem Markt. Die Galenik der weiterentwickelten Tablette basiert im Unterschied zur klassischen Tablette auf der MicroAktiv-Technologie. Mit Natriumcarbonat wurde ein Zerfallsbeschleuniger zugefügt, der die schnelle Lösung des Wirkstoffs im Magen ermöglicht. Zusammen mit den um 90 % verkleinerten Wirkstoffpartikeln führt dies zu einer bis zu sechsmal rascheren Auflösung2 der Tablette im Magen. Der Wirkstoff erreicht so nach der Einnahme etwa zweieinhalb Mal schneller den Blutkreislauf2 und kann doppelt so schnell zu einer deutlich spürbaren Schmerzlinderung führen wie die klassische Aspirin-Tablette.3 Für eine bessere Schluckbarkeit ist die weiterentwickelte Tablette zudem mit einem Überzug aus Hypromellose, Zinkstearat und Carnaubawachs versehen.

Besonderheiten und Charakteristika der weiterentwickelten Aspirin-Tablette:

  • Innovative MicroAktiv-Technologie für doppelt so schnelle, deutlich spürbare Schmerzlinderung im Vergleich zur früheren Aspirin-Tablette (49 vs. 99 Minuten)3
  • Erste Schmerzlinderung nach ca. 16 Minuten3
  • Erleichterte Einnahme durch Tablettenüberzug
  • Gute Verträglichkeit, Nebenwirkungen auf Placeboniveau3,4
  • Separates Fach für Blister und Beipackzettel

Aspirin Effect – das Granulat

Wenn plötzlich Kopfschmerzen auftreten, braucht es eine leichte Lösung, die überall funktioniert. Das Direktgranulat von Aspirin Effect lässt sich ohne Wasser einnehmen: Im Auto, im Zug, im Fall der Fälle. Ideal für unterwegs.

Das seit 2003 erhältliche Aspirin Effect war das erste Schmerzmittel in Granulat-Form. Ein spezielles, patentgeschütztes Verarbeitungsverfahren, die Schmelz-Extrusion mit Mannitol, schützt die Acetylsalicylsäure (500 mg) vor der Reaktion mit den Hilfsstoffen. Zusammen mit Natriumhydrogencarbonat, Natriumdihydrogencitrat und Zitronensäure wurde ein Brausegranulat entwickelt, das sich rasch im Mund auflöst und einen angenehmen Geschmack hinterlässt.

Besonderheiten und Charakteristika von Aspirin Effect Granulat:

  • Alternative Einnahmemöglichkeit für Patienten, die nicht gut Tabletten schlucken können
  • Direkt ohne Wasser einnehmbar und eine ideale Lösung für unterwegs
  • Angenehmer Geschmack nach Orange/Cola
  • Schnelle Auflösung des Granulats direkt im Mund
  • Rasche Wirkstoffaufnahme ins Blut2

Aspirin Plus C – die Brausetablette

Wenn Kopfschmerzen auf Erkältungssymptome treffen, brauchen Patienten eine schnelle Lösung. Bei den Aspirin Plus C Brausetabletten wird der Wirkstoff schon im Wasser aktiviert.

Als erstes Schmerzmittel in Brauseformulierung steht seit 1971 die Aspirin Plus C zur Verfügung. Die enthaltene Acetylsalicylsäure lindert Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen sowie Fieber bei gleichzeitig guter Verträglichkeit.5

Ascorbinsäure unterstützt zusätzlich das Immunsystem.6,7,8 Ein Puffersystem aus Zitronensäure/Natriumcitrat führt zu einem höheren pH-Wert von 5,5 und so zu einer optimalen Lösung der Acetylsalicylsäure in Wasser. Das Präparat ist für Erkältete, die zur Behandlung erkältungsbedingter Schmerzen gerne auf ein Schmerzmittel zurückgreifen, besonders geeignet.

Zusammensetzung und Charakteristika von Aspirin Plus C

  • Enthält 400 mg Acetylsalicylsäure kombiniert mit 240 mg Vitamin C
  • Maximale Wirkstoffkonzentration im Blutplasma durch Brauseformulierung bereits nach 15 Minuten erreicht9

Pflichttexte

  • Aspirin® 500 mg überzogene Tabletten

    Wirkstoff: Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.)

    Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält: Wirkstoff: Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.), 500 mg; sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Natriumcarbonat, hochdisperses Siliciumdioxid; Tablettenüberzug: Hypromellose, Zinkstearat (Ph.Eur.), Carnaubawachs.
    Anwendungsgebiete: Bei Fieber und/oder leichten bis mäßig starken Schmerzen wie z.B. Kopfschmerzen, Schmerzen im Rahmen eines grippalen Infekts, Zahnschmerzen sowie Muskelschmerzen. Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.
    Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile von Aspirin; wenn in der Vergangenheit gegen Salicylate oder ähnliche Arzneimittel (insbesondere andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise allergisch reagiert wurde (z.B. mit Urtikaria, Angioödem, schwere Rhinitis, Schock); aktives peptisches Ulkus; hämorrhagische Diathese; schwere Leber- oder Niereninsuffizienz; schwere, nicht eingestellte Herzinsuffizienz; Kombination mit Methotrexat von mehr als 20 mg pro Woche; gleichzeitige Behandlung mit oralen Antikoagulanzien; ab dem 6. Monat der Schwangerschaft.
    Nebenwirkungen: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Blutungen und Blutungsneigung (Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Purpura etc.) bei Verlängerung der Blutungszeit. Das Blutungsrisiko kann nach Absetzen noch 4-8 Tage anhalten. Infolgedessen kann das Blutungsrisiko bei Operationen erhöht sein. Auch intrakranielle und gastrointestinale Blutungen können vorkommen. Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen, Asthma, Angioödem. Kopfschmerzen, Schwindel, Hörverlust, Tinnitus; diese Störungen sind gewöhnlich Zeichen für eine Überdosierung; intrakranielle Blutung. Bauchschmerzen, okkulte oder offenkundige Gastrointestinalblutungen (Hämatemesis, Meläna etc.) mit der Folge einer Eisenmangelanämie; Das Blutungsrisiko ist dosisabhängig. Magenulzera und -perforationen. Anstieg der Leberenzyme, weitgehend reversibel nach Absetzen der Therapie; Leber-schädigung, hauptsächlich hepatozellulär. Urtikaria, Hautreaktionen. Reye-Syndrom.

    Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland Stand 07 / 2014

  • Aspirin® Coffein, Aspirin® Direkt, Aspirin® Effect, Aspirin® Migräne

    Aspirin® Direkt, Aspirin® Migräne, Aspirin® Effect
    Wirkstoff: Acetylsalicylsäure

    Zusammensetzung: 1 Beutel Aspirin Effect Granulat enthält: Wirkstoff: Acetylsalicylsäure 500 mg, sonstige Bestandteile: D-Mannitol, Natriumhydrogencarbonat, Natriumdihydrogencitrat, Ascorbinsäure, Aromastoffe, Citronensäure, Aspartam; Anwendungsgebiete: Aspirin Effect: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber.Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile; wenn in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise allergisch reagiert wurde; akute gastrointestinale Ulcera; hämorrhagische Diathese; Leber- und Nierenversagen; schwere, nicht eingestellte Herzinsuffizienz; Kombination mit Methotrexat, 15 mg oder mehr pro Woche; letztes Trimenon der Schwangerschaft. Hinweise: Aspirin Effect enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie. Nebenwirkungen: Häufig: Gastrointestinale Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen. Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen. Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen des Respirationstrakts, des Gastrointestinaltrakts und des kardiovaskulären Systems, vor allem bei Asthmatikern. Symptome können sein: Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Rhinitis, verstopfte Nase, anaphylaktischer Schock oder Quincke-Ödeme. Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu Erythema exsudativum multiforme). Gastrointestinale Ulcera, die sehr selten zur Perforation führen können. Gastrointestinale Blutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Gastrointestinale Entzündungen. Selten bis sehr selten: schwerwiegende Blutungen wie z.B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können. Sehr selten: Erhöhungen der Leberwerte. Nicht bekannt: Hämolyse und hämolytische Anämie bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel. Nierenfunktionsstörungen und akutes Nierenversagen. Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen des Urogenitaltrakts mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten. Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und mentale Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.

    Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland Stand 04 / 2015

  • Aspirin® Plus C, Aspirin® Plus C Forte

    Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure / Ascorbinsäure (Vitamin C)

    Zusammensetzung: 1 Brausetablette Aspirin Plus C enthält: Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure 400 mg und Ascorbinsäure 240 mg, sonstige Bestandteile: Natriumdihydrogencitrat, Natriumhydrogencarbonat, Citronensäure, Natriumcarbonat (H2O-frei). 1 Brausetablette Aspirin Plus C Forte enthält: Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure 800 mg und Ascorbinsäure 480 mg, sonstige Bestandteile: Natriumhydrogencarbonat, Natriumcarbonat, Citronensäure, Povidon (K-30), hochdisperses Siliciumdioxid.
    Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z. B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen); Fieber.
    Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate, Ascorbinsäure (Vitamin C) oder einen der sonstigen Bestandteile; wenn in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise allergisch reagiert wurde; akute gastrointestinale Ulcera; hämorrhagische Diathese; Leber- und Nierenversagen; schwere, nicht eingestellte Herzinsuffizienz; Kombination mit Methotrexat, 15 mg oder mehr pro Woche; letztes Trimenon der Schwangerschaft.
    Hinweise: Aspirin Plus C und Aspirin Plus C Forte enthalten Natrium. Dies ist zu berücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter Diät.
    Nebenwirkungen: Häufig: Gastrointestinale Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen. Gelegentlich: Aspirin Plus C: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen. Aspirin Plus C Forte: Hautreaktionen, wie Ausschlag, Urticaria, Quincke-Ödeme. Selten: Aspirin Plus C: Überempfindlichkeitsreaktionen des Respirationstrakts, des Gastrointestinaltrakts und des kardiovaskulären Systems, vor allem bei Asthmatikern. Symptome können sein: Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Rhinitis, verstopfte Nase, anaphylaktischer Schock oder Quincke-Ödeme. Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu Erythema exsudativum multiforme). Gastrointestinale Ulcera, die sehr selten zur Perforation führen können. Gastrointestinale Blutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Gastrointestinale Entzündungen.
    Aspirin Plus C Forte: Überempfindlichkeitsreaktionen; Gastrointestinale Entzündungen, Gastrointestinale Ulcera, Gastrointestinale Blutungen; Schwere Hautreaktionen (bis hin zu Erythema exsudativum multiforme) Selten bis sehr selten: Aspirin Plus C: schwerwiegende Blutungen wie z.B. cerebrale Blutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulantien, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können. Aspirin Plus C Forte: Blutungen (Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen des Urogenitaltrakts und schwerwiegende Blutungen wie z. B. zerebrale Blutungen). Sehr selten: Aspirin Plus C: Erhöhungen der Leberwerte. Aspirin Plus C Forte: Erhöhungen der Leberwerte; Perforation von gastrointestinalen Ulcera. Nicht bekannt: Aspirin Plus C: Hämolyse und hämolytische Anämie bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel. Nierenfunktionsstörungen und akutes Nierenversagen. Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen des Urogenitaltrakts mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten. Aspirin Plus C Forte: Hämolyse und hämolytische Anämie bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel. Nierenfunktionsstörungen und akutes Nierenversagen.
    Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und mentale Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.
    Ascorbinsäure (Vitamin C): Nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen, allergische Reaktionen und anaphylaktischer Schock. Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Magen- und Darmschmerzen, Bauchschmerzen.

    Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland Stand 04 / 2015

1: ABDA. Information und Beratung im Rahmen der Selbstmedikation am Beispiel der Eigendiagnose Kopfschmerzen.https://www.abda.de/fileadmin/assets/Praktische_Hilfen/Leitlinien/Selbstmedikation/AWB_SM_Kopfschmerzen.pdf, letzter Abruf: 22.02.2017

2: Voelker M, Hammer M. Inflammopharmacology 2012; 20: 225-231

3: Im Vergleich zur bisherigen Tablette. Cooper SA, Voelker M. Inflammopharmacology 2012; 20: 233-242

4: Lanas A et al. Drugs in R&D 2011; 11: 277-288

5: Eccles R et al. Pain Medicine 2003; 4: 118-124

6: Ströhle A et al. Med Monatsschr Pharm 2009; 32: 49-54

7: Maggini S et al. Br J Nutr 2007; 98 (Suppl 1): 29-35

8: Schröder H et al. Med Monatsschr Pharm 2005; 28: 239-242

9: Blume H et al. Pharm Ztg 1993; 24: 26-40

nach oben