Videothekerin: Die Schubladenzieher Alexander Müller, 16.08.2012 09:02 Uhr
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Vom Studium bis zum Notfalldepot: Die "Videothekerin" Ann-Katrin Kossendey erzählt, was Apotheker den ganzen Tag so machen.Youtube
Berlin - Ann-Katrin Kossendey zum Dritten: Die „Videothekerin“ hat wieder zugeschlagen und erklärt in ihrem neuen Video, warum Apotheker aus ihrer Sicht mehr sind als Schubladenzieher. Diesmal geht es um das Pharmaziestudium, die Aufgaben der Apotheker und ihr Verhältnis zur Politik.
„Apotheker, hast du das eigentlich gelernt“, werde sie manchmal gefragt, erzählt Kossendey. Damit das in Zukunft nicht mehr passiert, erklärt sie den Zuschauern – wieder mit anschaulichen Plakaten – ganz genau, wie das Pharmaziestudium funktioniert: „Ausbildung ja, aber Hochschulstudium mit drei Staatsexamen.“
Genervt ist sie auch von Ärzten, die Apotheker für überflüssig halten: „Liebe Ärzte, ihr habt im Studium sechs Wochen Pharmakologie, wir sechs Wochen Anatomie.“ Sie würde nicht selbständig eine Blinddarm-OP durchführen, so Kossendey: Jeder Leistungserbringer sollte eben das tun, was er am besten könne.
Den Nicht-Ärzten möchte die Apothekerin zeigen, „was wir den ganzen lieben langen Tag so machen, außer Schubladen ziehen“. So müssten Apotheken wegen des gesetzlichen Sicherstellungsauftrags – „hört sich wichtig an, ist es tatsächlich auch“ – Arzneimittel für eine Woche für die Bevölkerung vorrätig halten.
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#10tolles Video
Sehr sehr geiles Video. Gut erklärt. Und diese Zusammenarbeit Arzt-Apotheker hat schon mein Vorbild gelebt, wurde aber seit Einführung der Pharmareferenten 1986 nicht mehr weitergeführt von den Ärzten. Wie war das mit der Entstehungsgeschichte von Sokrates berühmtesten Satzes als Pflichtlektüre: Schützt vor Selbstüberschätzung, unter der leider viele Ärzte leiden. Was den W&B-Verlag angeht: Schon vor zwei Jahren habe ich drastisch reduziert, nur noch eine begrenzte Zahl, womkt plötzlich die Wertschätzung der Patienten gestiegen ist. Senioren und Diabetiker? Wofür? Medizini und Baby geht fast nicht ohne. Guten Ersatz findet man kaum, v.a. für Baby. Doch im Wettbewerb (Hallo Patient, es gibt also nicht nur Preiswettbewerb) kann man leider nicht mehr OHNE Zeitungen. V.a., wenn man schon vieles gemacht hat VOR den meisten Kollegen. Unverständnis und wieder einmal als erster Soldat den Kopf aus dem Schützengraben heben? Wieviele Schüsse hält man noch aus???
#9es geht
definitiv ohne diesen Wort&Bild Verlag, hab schon vor 1,5 Jahren das gesamte Programm gekündigt. Umschau? was ist das?
#8video
...man kann es nicht oft genug sagen( Kommentare allein reichen überhaupt nicht!!!) : diese frau ist spitze. beiträge gehören ins fernsehen. nur so kommen wir weiter!! DANKE
#7...da ist was im Busch. Und ich weis auch was :-)
da war ich wohl nicht der Erste, der etwas 'intensiver' gefragt hat^^ Warten wir es ein Paar Tage ab... Fraglich ist nur, ob wir das wollen?! Alles wird gut!^^
#6@5 hab mir auch mal nen Rückruf vereinbart
...ich frag dann mal, wie lange meine Apotheke schon deren Kunde ist, wie teuer nochmal deren App im Monat ist, warum ich denn nicht gelistet bei denen bin obwohl ich ja deren Abo beziehe, ob die nicht sehen können, daß es wesentlich bessere Möglichkeiten als sowas gibt, ob deren Chef weis, wie sich deren Gehalt zusammensetzt und ob das der Dank für jahrelange Treue ist.
#5WORT UND BILD
weigert sich, den Inhalt der Videos zu veröffentlichen. Möge jeder seine Schlüsse daraus ziehen, ich jedenfalls habe gekündigt !!!
#4So geht Aufklärung..
..so sieht Engagement aus! So muss das laufen!! Ich habe doch mehr von lebender Charmeoffensive, als von sitzenden Kühen und Maulwürfen auf ner Postkarte..die Kampagne " PTA könnte man werden" trau ich mich nicht zu verteilen, will die jungen Leute ja nicht gewollt in die "Armut" treiben... Sorry..
#3Wie immer klasse,
steht natürlich schon bei apothekerprotest.de ganz vorn :-)
#2huch...
...wo sind die anderen?^^ Dann sag ich's eben zweimal ;-) Doppeldanke! --------------------
#1Danke!
Beeindruckend. Chapeau^^