SPD: Ohne Not mehr Geld für Apotheker Benjamin Rohrer, 26.07.2012 09:35 Uhr
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Erhöhung ohne Not: Aus Sicht von SPD-Parteivize Manuela Schwesig ist die Anpassung des Fixhonorars Ergebnis ein es offenen Lobbyismus gegen die Interessen der Bürger. SPD Parteivorstand
Berlin - Auch die SPD mischt sich in die Debatte ums Apothekenhonorar ein. Aus Sicht der Sozialdemokraten hätten andere Leistungserbringer die Honoraranpassung dringender gebrauchen können: „Während Hebammen um existenzsichernde Bezahlung kämpfen und in der häuslichen Krankenpflege gekürzt wird, sollen Apotheker ohne Not mehr Geld bekommen“, so Parteivize Manuela Schwesig.
Bis morgen Mittag müssen alle anderen Ressorts ihre Stellungnahmen zu dem Entwurf abgeben, mit dem Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) das Fixhonorar der Apotheken um 25 Cent auf dann 8,35 Euro anheben will. „Deutschlands Apotheker fordern mehr Geld – und Wirtschaftsminister Philipp Rösler ebnet ihnen den Weg“, so Schwesigs Kommentar.
„Die FDP bleibt sich treu: Ein Jahr vor der Bundestagswahl betreibt sie erneut offenen Lobbyismus gegen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger“, fügt Schwesig hinzu. Mit einer Erhöhung des Fixums bewegt sich Rösler aus Sicht der Sozialdemokraten in die völlig falsche Richtung. Eigentlich müssten derzeit nämlich die Potenziale zur Preissenkung von Arzneimitteln genutzt und somit die Verbraucher gestärkt werden. „Stattdessen stellt sich das von Herrn Rösler geführte Bundeswirtschaftministerium unverhohlen auf die Seite der Apotheker.“
Schwesig, die auch Gesundheitsministerin von Mecklenburg-Vorpommern ist, verweist zudem auf die Aussage des GKV-Spitzenverbandes, nach der es keine belastbaren Daten für eine Erhöhung des Festzuschlags gebe. In erster Linie ärgern sich die Sozialdemokraten aber über den Anstieg der Arzneimittelpreise: Teurere Arzneimittel führen zu Mehrausgaben bei den Kassen „und damit zu höheren Kosten für die Patienten“, warnt die SPD-Politikerin.
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#38@ 28
@ 28 Ich muss Ihnen widersprechen. Diese Frau ist Ministerin und Parteivize. Und sie ist jung und ehrgeizig. D.h. es besteht durchaus die Möglichkeit, daß sie künftig auch für Bundespolitik Verantwortung tragen wird. Und da sollen wir schweigen? Schießen aus allen Rohren gegen JEDEN, der meint, mit primitiven Neidkampagnen politisch punkten zu wollen. DAS ist heute angesagt. Wer hat denn nun die besseren Argumente?
#37Technisches Problem
Ich bitte die Mehrfach-Postings zu entschuldigen, hab ich mittlerweile gelöscht.
#36
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#35
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#34
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#33Besuchen Sie Frau Schwesig
Besuchen Sie Frau Schwesig auf ihrer Homepage und schreiben Sie Beiträge: http://www.manuela-schwesig.de/aktuelle_themen/183-millionen-euro-mehr-fr-apotheker1 Immerhin wirbt sie mit der Grafik http://www.manuela-schwesig.de/spd-webapp/servlet/elementblob/10263826/data unter dem Motto: "Sie wollen mitreden? Bei uns kommen Sie zu Wort. Wir lieben gute Argumente." Den Gefallen sollten wir ihr tun.
#32Welches Gesetz
verlangt eigentlich den ewigen Bestandschutz von 21442 Apotheken in Deutschland? Darf in dieser Branche nicht gestorben werden, wie in anderen auch?
#31Warum sind dann ohne Not
die Abgeordneten/Minister-Diäten/Gehälter/Pensionen seit 2004 so rasant gestiegen, Frau Schwesig? Das müssen Sie mir mal erklären. Führen Sie diese sämtlich auf den alten Stand zurück (und zwar rückwirkend!). Aber das will ja niemand, wo kämen wir denn da hin ...
#30Blond,dumm und nicht informiert!!!!!!!!
Sorry schein blond,haare ist gefaerbt!!!!!!!!!!!!
#29Schade, Frau Schwesig..........
...... ich hätte Ihnen zugetraut, daß Sie Ihren Sachverstand über bloße Wahlkampfpolitik stellen. Außerdem brauchen Sie aus meiner Sicht dringend gute Berater, wenn Sie jeden Quatsch, den der GKV-Spitzenverband so abläßt (es gebe keine belastbaren Daten für eine Erhöhung des Festzuschlags), einfach ungefiltert weitergeben. Ich erwarte Ihre Entschuldigung. Gunnar Müller, Sonnen-Apotheke, Detmold Per email an: manuela.schwesig@sm.mv-regierung.de
#28manche Ergüsse sollte man gar nicht aufbauschen
.... und das gilt für diesen ganz bestimmt damit meine ich auch die Redaktion von Apotheke adhoc. Völlig unnötig der Artikel über Frau Scheswig - nicht mal geeignet als Somerlochfüller
#27Politiker aus der 2. Reihe stopfen Sommerloch
Wer ist Fr. Schwesig ? Habe den Namen noch nie gehört und brauche mir wohl auch weiter keine Mühe mehr deswegen zu machen. Wer in den letzten Jahren schon mehrfach "ohne Not" eine Erhöung seiner Diäten hingenommen hat und die Schließung von 4 Apotheken pro Woche mit der Gefährdung der Arzneimittelversorgung sowie drohende Entlassungen von 50.000 Apothekenmitarbeiter "ohne Not" betrachten kann, der ist entweder blond, völlig inkompetent oder von seiner Partei als Sommerloch-Stopfer vorgesehen worden. Wahrscheinlich aber alles zusammen!
#26Politikerbewertung Schwesig
In einem Tag von 1.7 auf 5.3
#25was ist Not für Politiker?
richtig, nicht mehr gewählt werden. Dann tun diese auch etwas, weil die drei schon mehrfach erwähnten Gründe greifen: 1. es nützt dem Politiker 2. es nützt dem Politiker 3. es nützt dem Politiker
#24Eine weitere offene Kriegserklärung...
Könnte unsere Standesvertretung mal bitte SCHARF zurückschießen ? Wir stehen geschlossen hinter Ihnen, die Messer gewetzt, das Bajonett aufgepflanzt... GRRRRRRRRRRRRRRRR
#23Politiker alle Parteien in Berlin
Politiker alle parteien aehneln sehr einem tiefen verlassenen Brunnen der sich ueber die jahrzenten mit Muell gefuellt hat.In anderen Woerten eine Kloake!!!!!! Leider muss ich es so bezeichnen.!!!!!!!!!!!
#22@herr bur
bravo! weiter so.
#21danke frau schwesig
die apotheker haben sie ja nun abgewatscht, dann können sie sich jetzt vielleicht mit dem thema kurt beck/nürburgring an die öffentlichkeit wenden, da gehts um doppelt soviele steuergelder.
#20.
Apotheker: Ohne Not mehr Geld für Politiker ??????????
#19SPD
Ich habe an ALLE Abgeordneten meines Wahlbezirks geschrieben. Der SPD MdB war der Einzige, der sich auch auf nochmaliges Nachfragen überhaupt nicht gemeldet hat. So viel zu dieser Partei. Martin Gerster heißt der Mann, falls es jemanden interessiert. Die anderen haben sich zumindest interessiert gezeigt, der CDU-Mann war sogar hier..
#18steigerung möglich!?
dumm- dümmer---politiker
#17Brief an MdB meines Wahlbezirkes ging soeben per Post raus
Hier mein Beitrag zu diesem erbärmlichen Beitrag der SPD: Betreff: Die Aktuelle politische Wetterlage gegen die deutschen Apotheker Sehr geehrter Herr Nink Mit Bestürzen habe ich den Kommentar Ihrer Parteigenossin Manuela Schwesig zu der geplanten Erhöhung des Fixhonorars für die Arzneimittelabgabe gelesen. Die Aussage, dass die FDP Lobbyismus für die Apotheker in Deutschland betreibt („Die FDP bleibt sich treu: Ein Jahr vor der Bundestagswahl betreibt sie erneut offenen Lobbyismus gegen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger“) ist eine unverständliche Verkennung aller Tatsachen und eine Diffamierung meines Berufstandes. Ich empfehle Ihnen den Besuch des Apothekenportals Apotheke Adhoc (www.apotheke-adhoc.de), wo sie die aktuelle maßlose Enttäuschung der Apotheker über die Politiker nachlesen können. Gerade die FDP hat sich durch ein Versagen auf ganzer Linie für die meisten meiner Kollegen als unwählbar herausgestellt. Natürlich weiß ich, dass die Opposition der Regierung immer widersprechen muss, aber die wirtschaftliche Situation in vielen deutschen Apotheken ist mittlerweile desaströs. Sinkende Gewinne, überbordender Bürokratismus und gestiegene Kosten führen dazu, dass eine Vielzahl meiner Kollegen weniger verdient als ihre Angestellten. Seit 2004 bekommen Apotheker denselben Fixzuschlag von 8,10 Euro für die Abgabe eines Medikamentes zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse. Seit 2004 haben wir einen Inflationszuwachs von 14,4 %, die Löhne sind um 18,0 % und das BIP um 19,9 % gestiegen, von den Energiepreisen möchte ich gar nicht erst reden. Und wir müssen immer noch mit dem Ertrag von 2004 leben. Auch Ihre Bezüge als MdB werden zum Jahreswechsel um 17 % gestiegen sein. Wir Apotheker versorgen Tag und Nacht unsere Mitbürger, wir machen Nachtdienst auch wenn wir finanziell drauflegen, wir fertigen Rezepturen an, an denen wir durch den enormen Dokumentationsaufwand nichts mehr verdienen, wir geben 148604 Menschen Arbeitsplätze, aber wir werden behandelt wie Diebe und Abzocker. Ich erwarte keine Antwort von Ihnen oder eine Bekenntnis, jedoch hoffe ich, dass sie im Rahmen ihrer politischen Verantwortung im Falle einer Entscheidung über das Wohl und Wehe eines 1000 Jahre alten Berufsstandes mit Verstand und Weitsicht entscheiden. Gerne lade ich Sie auch zu einem Besuch in meiner Apotheke ein, um Ihnen den Alltag einer Landapotheke zu zeigen. Spätestens dann würden Sie 25 Cent, oder eine Lohnerhöhung von 3 % in 8 Jahren, als deutlich zu gering beurteilen. Mit freundlichen Grüßen Apotheker Dr. Michael Bur
#16@all
jetzt haben wir uns genug in unseren fachmedien geärgert. wer einen facebook-account hat, sollte mit dieser guten und besten und tollsten gesundheitsministerin, die meckpomm je hatte direkt kommunizieren. neti kett! da lesen alle mit.
#15ich sage da nur 6 - setzen!
jemand anderer Meinung?
#14Politiker bewerten!
bitte hier Ihre Note abgeben http://www.focus.de/politik/deutschland/politiker-ranking/politiker-bewerten-welche-noten-erhaelt-manuela-schwesig_aid_597725.html
#13drum merke.....
...auch die 25 cent werden nicht kommen und der kassenabschlag wird erhöht. ich will den teufel nicht an die wand malen, aber so wird es kommen.
#12Eine bestechende Logik
Die Dame scheint gerne Klientelpolitik für Versicherungen zu machen, oder? Den Vergleich mit den Hebammen wird wohl JEDER halbwegs interessierte Bundesbürger als Fettnäpfchen enttarnen :D Denn, wieso ist bei den Hebammen die existenzbedrohende Schieflage eingetreten?? Richtig, weil die Versicherer die Prämien für die Berufshaftpflicht ins uferlose haben steigen lassen. Für die notleidenden Versicherungen soll der Bürger also eher Verständnis aufbringen (denn das Geld wird quasi direkt für die Versicherungen ausgegeben), als dafür, dass die Apotheker nach 8 Jahren ein 3% Gehaltsplus erhalten, nachdem sie in den zurückliegenden 8 Jahren keinen Inflationsausgleich dafür aber regelmässig Sonderopfer auferlegt bekamen? Okaaaaaayyy, mir tun sie ja auch leid, die armen Versicherer..... @11 :D Aber nicht vergessen, das Forengeschwätz ist wirklich zu 95% nur Geschwätz von Leuten die bisher weder auf eine Apotheke noch einen Arzt regelmäßig angewiesen sind, oder habt ihr solche Leute bei euch in der Apotheke als Hauptpatientenstamm? Ich nicht.
#11@ #6
..und um die Patienten zu entlasten (denn Frau S. aus M.-V. geht es ja nur ums Patientenwohl): Abschaffung der Zuzahlung auf Arzneimittel. Wenn die Ärzte diese Bürokratie nicht haben wollen, wollen wir sie auch nicht. Und ehrlich - wurden seit der letzten Zuzahlungserhöhung weniger Medikamente verbraucht? Also, Steuerungsfunktion gleich Null. @all By the way, mal die Komentare im Unterschichtennetz gelesen (Spiegel, Zeit, FAZ und wie sie alle online sind)? Der Bevölkerungswille scheint (immer noch, wo sind eigentlich die Öffentlichkeitskampagnen der ABDA?) gegen die Apotheker, also wird sich die Regierung dem in drei Monaten beugen und die Erhöhung kassieren. Zumal die Kassen auch jammern werden, ich erinnere an die Millionen, die uns vor Jahren mal zustanden...
#10@6
Gute Idee. Das wäre echt eine Überlegung wert!!
#9Küstenbarbie ;-)
P.S. Habe den Kommentar des Kollegen eben nochmals gelesen: Großartige Bezeichnung ;-) Und Ken sitzt in Berlin. Passt doch ;-))
#8Hübscher Schwachkopf!
Unqualifizierte, populistische und dumme Kommentare wie dieser machen mich richtig sauer, zumal die "Dame" es qua Amt besser wissen müßte. Stattdessen bedient sie billigste Vorurteile und Klischeebilder um uns zu diffamieren. An diesem Statement sieht man, was dabei herauskommt, wenn ein Ministerium fachfremd und womöglich nach Quote besetzt wird: Eine inkompetente Blondine mit billigsten Vorurteilen! Wenn man keine Ahnung hat, dann sollte man einfach mal das Maul halten, auch wenn man es - aufgrund welcher Qualifikation auch immer - in ein hohes Amt geschafft hat. Beschämend und beängstigend, dass eine Ministerin sich im eigenen Ressort nicht auskennt. Aber damit setzt sich leider ein bundesweiter Trend fort, welcher jungdynamische Holzköpfe mit leidlich ansprechendem Äußeren in die Ämter befördert. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie die Finanzbeamte Schwesig als Steuerprüferin agiert hat. Schade, dass die SPD das Potential der von der FDP gründlich vergraulten Apotheker noch immer nicht erkannt hat. P.S. Vorbeugend: Ich habe keine Vorurteile gegen Blondinen, aber diese "Dame" bedient einfach jedes Klischee und verdient gleiche Münze als Wechselgeld!
#7Diktatur BRD
Wer spricht uber ein demokratisches Deutschland, ist leider im Dornroesschenschlaf. Wir werden alle nicht RX preise um 80 cent ohne wenn und aber erhoehen. Wir sind kaufleute und es ist uns frei uberlassen welche preise wir verlangen.Wir werden uns auch im zukunft nur das absolut notwendigste fuer Rx beratung zeit lassen.auch fuer neue Betriebsordnung.So konntern wir diese diktatorische Mutti,regierung.Die dummen aus der Spd muessten auch zum Mond gefeuert werden.Wenn alle kollegen genau so agieren wuerden und nicht immer uber billig und rabatte sprechen wuerden das sassen wir allen in einen schiff.Geiz ist GEIL ist auch motto die Apotheker!!!!!!!!!!!!!!!!Selber schuld!!!!!!!!!!!!!!!1
#6@ #5 Achtung neue Strategie
Apotheker fordern niedrige AM-Preise wie folgt: Abschaffung des Kassenabschlags - Festlegung auf 0,00€ Herabsetzung des Fixhonorars um 0,25€ auf 7,85€ = Einsparung der Arzneimittelkosten 190Mio (Ergebnis stimmt zwar nicht, macht aber erstmal nichts, ist nämlich nur der Betrag, den Apotheker als Fixhonorar weniger erhalten würden, die Kosten selbst, saldiert und gegengerechnet würden steigen, merkt aber bis zur Realisierung und im Pressegetümmel erstmal keiner. Wäre das was?
#5Öffentlichkeitsarbeit - mangelhaft!
Jetzt fängt Küstenbarbie auch noch an... Offensichtlich wird sich seitens unserer Berufsvertretung viel zu sehr auf kompliziertes Zahlenmaterial gestützt, als schlichte Parolen auszugeben! (Nur die können von Politikern verstanden werden). Das gesamte verlogene "Preis"-Gebälk aus Rabatten Rabatten Rabatten Fixzuschlägen, die wiederum rabattiert werden und höheren Tax-Preisen usw. wird in sich zusammenfallen - und das sollte es auch! Diesen ganzen Sch.... versteht kein Entscheidungsträger mehr. Für die ist es ja am einfachsten auf die Apotheker einzuschlagen. z.B.: Apotheker fordern niedrigere Arzneimittelpreise...!
#4Jetzt schickt...
...eure gesammelten Datenblätter und Auswertungen SOFORT in's Willy-Brandt-Haus, ist ja nicht weit. Vielleicht kann man das auch persönlich machen. Widerlegt diese UNVERSCHÄMTHEIT "fehlende Zahlen"! SOFORT!
#3@ #2 Das Problem ist,
dass dieses "demokratische Sytem" auch noch funktioniert, wenn 500 Bürger wählen gehen, weil dass reichliche 20 Abgeordnete Gesetze im Bundestag beschließen funktionierte ja schon.
#2Unser demokratisches System
Wie verkommen es ist Bei der SPD interessiert sich niemand für diese Thematik. Nur der politische Gegner soll defamiert werden. Und da geht man auch gern mal über Leichen (Apotheker). Ich stehe dieser "Demokratie" als Wähler nicht mehr zur Verfügung
#1Ja gut
damit haben die sich auch schon mal als nicht wählbar klassifiziert. Schön, wenn man das vor der Wahl schon bekannt gibt. Da brauch man dann nicht wegen eines Wahlirrtums hinterher traurig sein. Da kann man auch gleich eine Liste von Parteien auf dem Antiwahlplakat aufführen, und braucht nicht so viele einzelne Plakate. Schön ist es auch immer wieder, wenn man sich auf andere beruft, die gesagt haben dass... das erspart immer wieder sich in die Sachlage einzuarbeiten, zu prüfen und sich dann eine Meinung zu bilden, wenn man es verstanden hat. Dann könnte man auch vorsichtig über eine lautstarke Meinungsäußerung nachdenken. Aber Politiker arbeiten halt anders. Ich würde es verstehen, wenn die ApothekerInnen in Schleswig-Hohstein ihrer Gesundheitsministerin mal zeigen, wie das alles ohne Apotheken funktioniert.